Projektinitiatoren:Verein zur Förderung des
Steirischen Vulkanlandes - in Zusammenarbeit mit der
Bezirkshauptmannschaft Feldbach
Projektpartner (inhaltlich):
Verein ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus Arbeit)
www.zara.or.at
Projektleitung: Cornelia Schweiner Tel.: 0676/7027985
cornelia1980@gmx.at
Die Planung des Projekts wird vom Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlands in Zusammenarbeit mit der Bezirkshauptmannschaft Feldbach und dem Verein ZARA-Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit durchgeführt. Die Konzeption sowie inhaltliche Projektleitung liegt in der Hand von Frau Cornelia Schweiner.
Durchführung:
Das Rahmenprogramm und die Organisation vor Ort werden von den Partnern vom Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlands und der Bezirkshauptmannschaft Feldbach durchgeführt. Die Trainings werden vom Verein ZARA-Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit durchgeführt. Der ZARA-TrainerInnenpool besteht aus zwölf erfahrenen TrainerInnen. Die gesamte Projektwoche wird begleitend evaluiert, wodurch eine bestmögliche Zielgruppenanpassung und Umsetzung der Trainings erreicht wird.
PROJEKTIDEE:
Respekt und Toleranz im Umgang miteinander sind Grundvoraussetzungen für ein gedeihliches Zusammenleben. Die Idee der 8UNG FÜR ALLE–Woche ist einem modernen Diversitätsbegriff verpflichtet, der davon ausgeht, dass Vielfalt und „Achtung für Alle“ einen Mehrwert für die gesamte Bevölkerung schaffen. Es geht also nicht darum, dass etwa die Mehrheitsgesellschaft etwas für als Minderheiten wahrgenommene Gruppen tut, sondern darum, dass alle gemeinsam ihre Unterschiedlichkeiten wahrnehmen und positiv bewerten können. Daher wird die 8UNG FÜR ALLE Vielfalt nicht nur an den „klassischen“ Merkmalen Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Sprache, Nationalität, Religion, Alter und sexuelle Orientierung festmachen. Anders-Sein soll in einem sehr breiten Sinn thematisieren werden, wobei die oben angesprochenen „klassischen“ Merkmale ganz organisch ihren Platz finden werden.
Im Ergebnis wird zu zeigen sein, wie vielfältig die Region bereits ist und wie wertvoll dieser Umstand sein kann. Gleichzeitig geht es darum, aufzuzeigen, dass der umgekehrte Weg, nämlich mit Nichtakzeptanz, Ausgrenzung und Diskriminierung zu agieren, einen großen Schaden für alle mit sich bringt. Die Zielgruppe des Projekts ist also sehr breit: Die EinwohnerInnen des Bezirks Feldbach.