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Maisspindel - ein Rohstoff mit Zukunft
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Franz und Harald Tschiggerl (Tschiggerl Agrar GmbH) aus Halbenrain gewinnen den Innovationspreis 2014 im Schwerpunktbereich Handwerk & Energie.

Nach mehrjähriger Planungsphase entschlossen sich Harald und Vater Franz Tschiggerl eine Maistrocknungsanlage mit Maisspindeln zu bauen.

 Maisspindel - ein Rohstoff mit Zukunft

Die Idee zu dieser innovativen Form der Maistrocknung wurde „aus der Not heraus“ geboren. Im Jahr 2006 waren die Maispreise extrem niedrig und die Ölpreise extrem hoch. Auf der Suche nach einer Alternative zu Heizöl setzte man auf Maisspindeln.

Um 15 Tonnen Mais (durchschnittlicher Hektarertrag in der Region) von 28 Prozent Feuchtigkeit auf 14 Prozent zu trocknen, benötigt man rund 300 Liter Heizöl. In der Trocknungsanlage von Harald Tschiggerl werden dazu vier Schüttraummeter Maisspindeln eingesetzt.

Eckdaten zum Einsatz von Maisspindeln:
  • weniger CO2
  • Unabhängigkeit von Rohstofflieferanten
  • guter Asche-Dünger
  • wissenschaftlich untersucht
Die Maisspindel ist allgemein ein Zukunftsrohstoff mit vielen Anwendungsfeldern (Reinigung, Leichtbau, Ölbindemittel, Einstreu, Splittersatz im Winterdienst…), an welchem stetig weiter geforscht und entwickelt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter Maisspindel - ein Rohstoff mit Zukunft!

Herzliche Gratulation den innovativen Preisträgern!
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