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Die Geschichte der regionalen Entwicklung
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1989 - 1994

Grenzregion ohne wirtschaftliche Zukunft
Nahrungsmittel- und Arbeitskräftelieferant für die Zentralräume
Mangelndes Selbstbewusstsein
Kein natürliches Empfinden für regionale Stärke
Region der Pendler
Region ohne Stolz

AUFBRUCH ZUR EINZIGARTIGKEIT

Das große Jammern am Ende des geordneten Wachstums

Der Ländliche Raum - Mutter und Ernährer der Städte und Raum an der Außengrenze Österreichs zum Ostblock. Region am eisernen Vorhang - abseits von Handel und Industrie - landwirtschaftlich dominiert, konfrontiert von einer Politik, die Jammern belohnt, die "Preispolitik" als einziges Rezept anbieten kann. Eine Region mit Menschen, die mit Vorliebe von gestern reden. Die Vergangenheit ist Thema und die Gegenwart als Resultat der Vergangenheit triste. Die Region ist geprägt vom Pendleralltag - dank wirtschaftlicher Kompetenzlosigkeit. Das Bewusstsein von Angst erfüllt, von verhindernder Konservativität und eigenem Materialismus beherrscht, eine Region, in der man sich seines Dialektes genauso schämt wie für die "leere" Gegend, für das "Nichts-Los-Sein" und sogar für das, was man schafft oder produziert. Die Investition in Thermen als Impulsprojekte verspricht wirtschaftlichen Segen für den ganzen Landstrich. Übrig bleibt nach 20 Jahren aber die Erkenntnis, dass sich die Situation nur im Umkreis einiger Kilometer um die Thermen wesentlich verbessert, für das „Zwischenland“ (und damit die Mehrzahl der Gemeinden) bleibt wieder zu wenig für einen spürbaren Entwicklungsschub.

Stimmungslage


"Die schwierige regionale Ausgangslage war ein Kompliment des Schicksals an unsere Lösungskompetenz."

"Die Hoffnung ‚Thermen’ bringt für die Mehrzahl der Gemeinden nur statistisch etwas. Die Gesamtregion bleibt von wesentlichen wirtschaftlichen Erfolgen ‚verschont’."




1994 - 1997
EU-Beitritt Österreichs
Bürgermeisterstammtische - erste Schritte der Regionalentwicklung
Erste Projekte auf Gemeindeebene
14 Gemeinden werden zur Kleinregion Feldbach
Der Begriff "Region" wird zum Motor für Entwicklung


Der EU-Beitrittsschock fordert den ersten Schritt

Das letzte Instrument, die Preispolitik, verliert durch den anstehenden EU Beitritt seine Wirksamkeit, der offene Markt macht auch vor dem Grenzraum nicht halt. Eine Gruppe von Bürgermeistern und insbesondere DI Adolf Haluschan, Beamter der Baubezirksleitung, organisieren einen Stammtisch mit Experten aus Graz. Schwärmereien von Nachhaltigkeit - theoretisch und weit weg von der Realität - aber doch nahe genug zur Inspiration eines Kernteams von vier Leuten - motiviert von der Vision, was in Zukunft sein könnte. Allen voran erkennt der junge Volksbürgermeister von Auersbach, >>Josef Ober, die Zeichen der Zeit und die Notwendigkeit einer eigenständigen regionalen Entwicklung. Man lässt sich ab 1995 auf massive Bewusstseins- und Persönlichkeitsbildung ein und auf die Erarbeitung eines Leitbildes. "Gedanken an die Zukunft" bzw. "sich die Zukunft denken trauen" sind Fokus. Experten von außerhalb helfen bei den Schritten, man lernt über Gemeindegrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und Ideen zu entwickeln - bei Projekten, an denen man eigenständige Entwicklung übt. Das LEADER II Programm der EU wird genutzt und die Kleinregion Feldbach (14 Gemeinden um Feldbach) gegründet - als arbeitsfähige Plattform mit der Lizenz über regionale Zukunft nachzudenken. Der Begriff "Region" dringt ins Bewusstsein und erste Ideen regionaler Entwicklung beginnen die Bevölkerung zu durchdringen. Das Samenkorn "Regionalentwicklung" ist gesät und entwickelt sich dank Pflege gut.

Stimmungslage


"Die wahren Abenteuer sind im Kopf. Bewusstseinsbildung als Auslöser für regionale Entwicklung."





1997 - 1999
Gründung Haus der Region und Etablierung als Bildungsstätte
Projektteam für regionale Initiativen
Schwerpunkt auf Kulturlandschafts- und Landwirtschaftsprojekte
Regionaler Qualifizierungs- und Bewusstseinsschub als Initialzündung

Aufbruch zur Entwicklung der eigenen Lösungskompetenz

Die Umsetzung der Projektkonzepte und Aktionsprogramme erfordert eigenes Personal und so wird das "Haus der Region" geschaffen. Eine Projektgruppe entsteht, ein Team aus der Region für die Region. Das Aufgabengebiet: Zukunft erdenken und konkretisieren bzw. Projekte auf die Beine stellen und umsetzen - die eigene Lösungskompetenz wird geschärft. Die Regionalentwicklung wird vom Säugling zum Baby und beginnt zu spielen, wo immer es auf etwas Interessantes trifft. Es ist die Zeit der Projekte, man beschäftigt sich mit allen Initiativen, die einem unter die Augen kommen. Diese "Projektsplitter" bringen für die Kulturlandschaft, die Land- und Forstwirtschaft und den Tourismus partielle Antworten. Dennoch war es richtig, die Restrukturierung des agrarischen Sektors mit guten Beispielen aufzufetten, zumal die EU dort die größten Spuren hinterlässt. Kulinarisches erhält die Landschaft mit Geschmack. Parallel dazu etabliert sich das Haus der Region als Bildungshaus, in dem Bürger der Gemeinden der Region, deren Bildungsstand abgeschlagen hinter dem Steiermarkschnitt liegt, qualifiziert werden. Die Ausbildungsschwerpunkte reichen von Wirtschaftskursen bis Mediation und Projektmanagement - alles Themen, die für eine gedeihliche regionale Entwicklung essentiell sind.

Stimmungslage


"Die Regionalentwicklung entwickelt sich vom Säugling zum Baby, beginnt zu spielen, ist initiativ und offen für Neues."

"Die Grundlage des Wohlstandes und der persönlichen Lebensqualität sind geistiger Natur."




1999 - 2001
Schaffung des Kornberg-Institutes
Regionale Evaluierung von Werten und Kompetenzen
Aus der Kleinregion Feldbach wird das Steirische Vulkanland mit 66 Gemeinden und dem Ziel einer neuen regionalen Identität.


Leitbild und Expansion einer Vision zur Identität


Die Regionalentwicklung bekommt wissenschaftliche Verstärkung, analysiert die Region und versucht ihren künftigen Platz zu finden. Die "Nachhaltige Landentwicklung Feldbach" brachte als Projekt mit evaluativem Fokus erste Erkenntnisse darüber, welche Art von Projekten langfristig der Region gut tun. Die Quintessenz: Thermen, Großfirmen und Mega-Funparks bringen weder nachhaltige Lösungen noch Zukunfts-Kompetenz. Die ersten strategischen Wettbewerbe für innovative Ideen gestartet. Die Zukunft erhält Zuspruch aus der Bevölkerung, die regionale Presse sieht in Projekte zur gesamt-regionalen Entwicklung werden initiiert und der neuen Entwicklung wichtige Themen einer durchwegs positiven Berichterstattung. Immer öfter wird über Lösungsansätze berichtet. Jammern und Schuldzuweisungen nehmen ab. Die Rückbesinnung auf den Raum greift in vielen Köpfen der Region. Die Kleinregion wird zu klein. Weitere Gemeinden des Bezirkes Feldbach wollen mitmachen. Sie arbeiten am Bezirksleitbild mit - am ersten gemeinsamen Zukunftsbild. Die (wieder)gewonnenen Werte ringen nach einer neuen Identität. Aus der Kulturlandschaft als prägendes Element leitet sich der Begriff Vulkanland ab, der gut gereift nach außen dringt und hohe Anerkennung findet. Die geologisch räumliche Logik bringt auch den Bezirk Radkersburg ins Vulkanland. Mit 2001 nehmen 66 Gemeinden (85.000 Einwohner) am Vulkanland teil - wahrlich eine Region im Aufbruch. Aus dem Kind Regionalentwicklung ist rasch ein Jugendlicher geworden. Mit dem Vulkanland hat er gleichsam eine Pubertät durchlebt, um nun als freche junge Region zu punkten.

Stimmungslage


"Wenn man nicht weiß, was man will, muss man nehmen, was man kriegt!"
Bürgermeister Josef Ober


"Wenn wir wieder unseren Wert erkennen, geben wir uns auf´s Neue Würde."




2001 - 2003
Zukunftswerkstätten werden geschaffen
Große Projekte werden daraus initiiert (Jugendentwicklungsprogramm - JEP, Nahversorgung, Dachmarke, Kultur)
Wissensmanagementsystem mit Evaluation
Lebenskultur mit Wertekonstrukt
Drei Kompetenzfelder: Kulinarik, Handwerk, Kulturtourismus
Grenzüberschreitende Netzwerkarbeit

Der Prozess der Identitätsdurchdringung

Der Start in die zweite Regionalentwicklungsperiode beginnt mit einem Modell breiter Bürgerbeteiligung. Die Zukunftswerkstätten werden ausgearbeitet. Sie sind Basis eines über zwei Jahre laufenden Ideensammlungsprozesses in den Gemeinden. Nicht einzelne "Mega-Projekte" sondern flächendeckende Aktionsprogramme entstehen. JEP - das Jugendentwicklungsprogramm des Steirischen Vulkanlandes, Kulturprojekte, die Nahversorgungsinitiative und ein Wissensmanagementsystem werden etabliert. Die Kultur des "Wissen-Teilens" wird geübt - mit Gemeinden, Schulen und Nahversorgern. Das Prozess- und Projektwissen im Vulkanland steht auf einer interaktiven Plattform zur Verfügung. Zusammen mit der Evaluation gedeiht das Wissensmanagementsystem zum Lerninstrument für Zukunftsentwicklung. Die intensive Beschäftigung mit den eigenen Talenten zeitigt drei Kompetenzbereiche für die künftige regionale Entwicklung- die Kulinarik, das Handwerk und den Kulturtourismus. Schließlich werden die Leitwerte der eigenständigen Lebens-, Arbeit- und Wirtschaftskultur im Vulkanland beschlossen. Ein beispielloser, gemeindeübergreifender Prozess mit einer klaren Vision, definierten Zielen und einem lebbaren Wertekonstrukt beginnt. Im Vulkanland wird in diesen zwei Jahren der wichtige Zusammenhang zwischen der regionalen Verbundenheit (Identität), der Stimmung und der Handlungs- und Investitionsbereitschaft deutlich. Grenzübergreifende Projekte werden gestartet: z.B. das Netzwerk grenzüberschreitender Bildung und COHESION.

Stimmungslage

"Viele Projekte mit gemeinsamer Stoßrichtung. Ein beispielloser, gemeindeübergreifender Prozess beginnt."




2003 - 2004
Die Gemeinden des Vulkanlandes führen Innovationsbudgets ein
Aktivierung des endogenen Potenzials
Gemeindeentwicklung mit einem klaren regionalen Fokus - Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftskultur - Kulinarik, Handwerk, Kulturtourismus

Wirtschaftsoffensive im Steirischen Vulkanland

Die klare Positionierung der Region stößt in angestammten Gremien teilweise auf Widerstand, teilweise auf Unverständnis. Mit der Allianz Ländlicher Raum wird ein weiterer Schritt in Richtung Sensibilisierung - insbesondere des Bundes - für die berechtigten Anliegen des Ländlichen Raumes an der Grenze gesetzt. Innovationsbudgets werden eingeführt und verleihen den Gemeinden Flügel. Beflügelt vom neuen Gestaltungsinstrument, gelöst vom tödlichen Bann-Blick der Schlange Globalisierung, den Gegentrend der Regionalisierung als Chance erkannt, gehen die Gemeinden den Weg der Stimulierung des endogenen Potenzials - der hiesigen, kreativen Menschen. Die Zukunft wird damit nachhaltig im Gemeindebudget verankert. Geld für das "Nachvornedenken" macht Mut und schärft die Sinne für neue Möglichkeiten.

Stimmungslage


"Kompetenzsuche und -aufbau ist für die Positionierung der Region und Motivation der Bürger entscheidend. Kulinarik, Handwerk und Handel sind wesentliche Säulen der regionalen Wirtschaft."


"Wir waren lange Zeit hinten, zu weit hinten, so dass wir jetzt schon wieder vorne sind."
Bürgermeister Josef Ober




2004 - 2008
Wir unterscheiden uns von anderen Regionen:

Echtheit
Kulturlandschaft
Wandel und Innovation durch beharrliche Arbeit
Zusammen Wirken und persönlicher Fleiß
Partnerschaft Gemeinde - Unternehmen
Schwerpunkt Kulinarik, Handwerk, Tourismus
Zusammenarbeiten und Talente trainieren
Eigenart und Vulkanismus als Fundament der Identität

Der Ausbau der Einzigartigkeit


Die Eigenart unserer Lebens- und Arbeitskultur reift durch das Zusammenwirken aller. Die Besonderheit der vulkanländischen Geologie wird im Mosaik von über 40 Vulkanen sichtbar und bietet geomantische Qualitäten und energetische Räume, die genutzt und belebt werden. Vulkanismus wird zum positiven Fundamentalismus der Region, schafft Unverwechselbarkeit und eine besondere Identität. Die Werte einer Region schärfen Charakter und Talente der Bürger und befähigt sie, sich am Unternehmen Europa und an ihrer Entwicklung offensiv zu beteiligen. Die Besinnung auf den eigenen Raum fördert das Selbstbewusstsein und damit den Respekt und die Offenheit gegenüber Neuem und Fremdem.

Was hier wächst, hat Wert!

Für die Sichtbarkeit dieser Einzigartigkeit sorgt ein Regionsmarketingansatz - der den Mensch und seine Fertigkeit in den Mittelpunkt stellt. Das Produkt als Botschafter der Region - als Motivation für Innen und als Prophet, der aus der Ferne den Stolz in die Region zurückbringt. "Was hier wächst, hat Wert", diese Botschaft gilt es zu vermitteln. Das Ziel ist es, den Stolz und die Lebensfreude tief in den Gemeinden des Steirischen Vulkanlandes zu verankern.

Stimmungslage


"Wir sind, wer wir sind, weil wir nicht versucht haben anders zu sein." Sinnbild für die regionale Entwicklung, zu lesen auf der Schleife der Schokoladen-Manufaktur Zotter."




2010

Starkes Selbstbewusstsein dank des Sicht-bewusst- Seins der eigenen Stärken und Werte
Damit gesteigerte Kooperationsfähigkeit und -bereitschaft
2010 Kooperation bzw. Profilierung gemeinsam mit Slowenien & Ungarn

Vision Trilaterale 2010 - der grenzüberschreitende Kultur- und Wirtschaftsraum

Ausgehend von der erfolgreichen, nachhaltigen Entwicklung der Kleinregion Feldbach, über die Bezirksgrenzen hinweg nach Radkersburg und Weiz und über die Landesgrenzen hinweg zum Südburgenland gewinnt die Vision des "Aufbruchs zur Einzigartigkeit" bis zum trilateralen Kultur- & Wirtschaftsraum an Kraft. Die Ängste um den Verlust der lieb gewonnen Absatzmärkte weichen im Lichte zukunftsfähiger, gemeinsamer und größerer Wirtschaftsfelder. Nach der Findung der eigenen Identität und der wirtschaftlichen Stärken im Vulkanland hilft das gewonnenen Selbstbewusstsein, sich mit dem durch die europäische Erweiterung neu ent- stehenden Kulturraum zu verbinden. Gemeinsam mit Nordslowenien und Westungarn stärkt man die Stärken Handwerk, Kulinarik, Kultur und Tourismus. Die Europäische Handwerks- region, die Europäische Genussregion im neuen grenzübergreifenden Kulturraum - dem Herzen der Zukunftsregion Südost - wird über die alten Grenzen hinweg in Angriff genommen. Die gemeinsamen Stärken und die zentrale europäische Integration bilden das stabile Fundament einer gemeinsamen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftskultur.

Stimmungslage


"Das hohe Bewusstsein um die eigenständige Lebenskultur ist die Voraussetzung für offenen Kulturaustausch."


"Die Grundsätze der europäischen Strukturpolitik führten uns im ersten Schritt zur Rückbesinnung auf unseren Lebensraum, im zweiten Schritt zur Kooperation mit unseren Nachbarn, um gemeinsam im dritten Schritt einen neuen Kultur- und Wirtschaftsraum zu entwickeln."



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