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Genehmigte Leader Projekte Stand März 2017
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Positionierung der Weinbauregion Vulkanland Steiermark
Projektträger: Winzer Vulkanland Steiermark
Zeitraum: 1.1.2016 - 31.12.2018
Beschreibung:
Mit Oktober 2015 wurde die Umbenennung der Weinbauregion Südoststeiermark in Vulkanland Steiermark durch einen Erlass des Bundesministeriums bewilligt. Nun gilt es, diese neue Weinbauregion zu positionieren und ein eintsprechendes Marketing zu setzen. Im Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark ist das Thema Wein und Kulinarik noch nicht entsprechend mit dem Tourismus vernetzt. Hier gilt es, sich mit den Touristikern zu vernetzen und eine entsprechende Werbelinie nach außen zu transportieren. Die Weiterbildung und der interne Wissens- und Erfahrungsaustausch zählt weiters zu den vorrangigen Zielen.


FAIRing - Die Handwerksgemeinde: vormachen, mitreißen, umsetzen
Projektträger: Stadtgemeinde Fehring
Zeitraum: 1.1.2017 - 31.12.2018
Beschreibung:
Durch zielgerichtetes Handeln hat man als Gemeinde einen deutlichen Einfluss auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung seines Heimatortes. Wirtschaftliche Entwicklung passiert in einer ländlich strukturierten Gemeinde nicht zufällig. Es braucht dazu engagierte Menschen, regionale und überregionale Vernetzung, Kooperation(swille), Wissen und Qualifizierung und strategisches Handeln. Mit dem vorliegenden Projekt wollen wir eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufbruchsstimmung erzeugen, entwickeln, planen und umsetzen. Ziel ist es das Thema der Regionalwirtschaft unter dem Dach der Marke „Handwerksgemeinde Österreich“ aufzubauen und zu positionieren, eine Anlaufstelle für Wirtschaftsbetriebe zu schaffen und Vernetzungs-Maßnahmen und Aktivitäten zu gestalten. So soll eine Kooperationskultur des Miteinanders entstehen, dass durch Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung getragen wird. Es sollen Impulse gesetzt werden, die dazu beitragen, ein unternehmerfreundliches Klima zu schaffen und Impulse, die zeigen, welche Produktvielfalt und unternehmerische Qualität in unserer Region vorhanden sind. Die Stadtgemeinde Fehring möchte als Partner für seine UnternehmerInnen und Unternehmer tätig sein, um die Wirtschaftsentwicklung voranzutreiben.

 


Zukunftsfähige Lebenskultur – Phase 1
Projektträger: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes
Zeitraum: 17.12.2015 - 16.12.2018
Beschreibung:
Ziel des Projektes „Zukunftsfähige Lebensweise– Phase 1“ ist die Erhaltung der lebendigen Lebenskultur mit seiner hohen Eigenverantwortung zur Sicherung der menschlichen Zukunftsfähigkeit. Dies gelingt durch die nachhaltige Stärkung der Akteure im Bereich Lebenskultur, insbesondere der ehrenamtlich Tätigen und Kulturschaffenden, durch die Inwertsetzung des immateriellen Kulturerbes, die Entwicklung der Kinder- und Familienfreundlichkeit und entsprechender Bildungsprogramme, durch die Positionierung als Gesunde Region und die Stärkung der Hausmanufaktur. Die gezielte Wissensteilung wird die Beteiligung am regionalen Entwicklungsprozess erhöhen und dadurch seine Kraft weiter verstärken. Damit wird das Projekt dazu beitragen, die menschlichen und gesellschaftlichen Grundlagen für eine hohe Lebensqualität in der Region zu fördern und zu stärken.



Vernetzte Region Steirisches Vulkanland
Projektträger: Regionalmanagement Südoststeiermark. Steirisches Vulkanland GmbH
Zeitraum: 1.1.2016 - 31.12.2018
Beschreibung:
Die Region verfügt über ein Internetbasierte Wissensplattform über Instrumente und Werkzeuge zur Wissensteilung des regionalisierten Wissens als Element eines regionalen Innovationssystems. Mit der Gemeindestrukturreform und der Umsetzung der Institutionenkooperation wurde eine Anpassung der Wissens- und Informationsleistungen auf kommunaler und regionaler Ebene auf der „Wissensplattform“ des Steirischen Vulkanlandes notwendig Insbesondere ist die Vernetzung der Akteure, der Gemeinden mit der Region ein wichtiger Erfolgsfaktor der Innovationsfähigkeit der Region. Mit der Etablierung eines regionalen Innovationssystems, im vorliegendem Projekt ist es möglich, die Qualität der Regionalentwicklung im Bereich regionale Wissens- und Informationsarbeit sowie im Bereich der Kultur der Wissensteilung nachhaltig zu gestalten.



Museen und Sammlungen, Archäologie im Steirischen Vulkanland
Projektträger: Regionalmanagement Südoststeiermark. Steirisches Vulkanland GmbH
Zeitraum: 1.1.2016 - 31.12.2018
Beschreibung:
Die Region verfügt über ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Wissen, Darstellungen und Ausdrucksformen werden in der regionalen Festkultur gelebt. Die Arbeitsgemeinschaft Museen und Sammlungen im Steirischen Vulkanland macht den Menschen geschichtliche Dokumente aus der Region, Objekte, Artefakte in Interaktion im Rahmen kultureller Veranstaltungen mit Wissen und Idealismus zugänglich. Seit 2000 hat sich die Arbeitsgemeinschaft zahlenmäßig erweitert. Themen und kulturelle Formate sind vielfältiger, die Zusammenarbeit mit anderen Kulturträgern und Netzwerken in der Region werden als Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Profilbildung verstanden. Insbesondere ist die Vernetzung mit der Region und das Sichtbarmachen unserer archäologischen Schätze Ausdruck unserer besonderen Lebenskultur. Die hohe Zahl an Museen und Sammlungen, deren Vielfalt und Authentizität sind Träger unseres kulturellen Erbes. Mit vorliegendem Projekt soll die Arbeit der Museen, Sammlungen in ihrer Bedeutung als Träger des Kulturerbes touristisch und ökonomisch gestärkt werden. Die Vernetzung und die Zusammenarbeit der Akteure mit anderen Akteuren und Leitthemen sollte gefördert, Angebote und Informationen über die Museen, Sammlungen, die Archäologie als Spiegel unserer Geschichte aufgearbeitet, verbessert, regional verankert und sichtbar werden. Das Potenzial der Wissensträger innerhalb der Gruppe soll für die Region genutzt werden. (z.B. Schulen)



Simjogihof
Projektträger: Vulkanlandhotel Legenstein GmbH
Zeitraum: 16.12.2015 - 30.06.2017
Beschreibung:
Das Legenstein ist das erste Vulkanlandhotel. Damit eröffnen sich für die touristische Entwicklung des Vulkanlandes und für die Entwicklung des Vulkanlandes als Tourismusmarke neue Dimensionen. Zur Umsetzung plant der Betrieb in einem Vorprojekt einen architektonischen Relaunch unter Einbindung eines bäuerlichen Ensembles, dem Simjogihof in unmittelbarer Nachbarschaft. Der Simjogihof wird künftig als Koch- und Kreativwerkstätte Dreh- und Angelpunkt für die regionalen Produzenten des Vulkanlandes sein sowie das entscheidende Reisemotiv für die Gäste. Er ist in Gemeinschaft mit dem Hotel zentraler Impulsgeber und Vorreiter für die gesamte touristische Entwicklung der Region. Mit dem Gesamtprojekt soll auch die nachhaltige Weiterführung eines 100jährigen Traditionsbetriebes in die vierte Generation sichergestellt werden.



Zukunftsfähiger Lebensraum – Phase 1
Projektträger: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes
Zeitraum: 15.12.2015 - 14.12.2018
Beschreibung:
Ziel des Projektes „Zukunftsfähiger Lebensraum – Phase 1“ ist die Erhaltung des vielfältigen Lebensraums Steirisches Vulkanland und seiner natürlichen Ressourcen, wie Wasser, Boden, Wald und Luft, in hoher Qualität. Dies gelingt durch die kontinuierliche Umsetzung von Boden- und Waldcharta und deren Verankerung in den regionalen Institutionen, die Erstellung und Umsetzung eines umfassenden Bioressourcenkonzeptes, Impulse und Unterstützung für eine Ökologisierung der Wirtschaftsweise in Landwirtschaft und Gewerbe sowie eine umfassende Imagekampagne für eine zukunftsfähige Lebensweise. Unterstützt werden die Aktivitäten durch die Themenbeauftragten für Lebensraum in den Gemeinden und eine breite Öffentlichkeitsarbeit. Dadurch werden die ökologischen Grundlagen der Region für die Zukunft gesichert – für eine resiliente Region Steirisches Vulkanland.



Zukunftsfähige Regionalwirtschaft – Phase 1
Projektträger: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes
Zeitraum: 11.12.2015 - 10.12.2018
Beschreibung:
Ziel des Projektes „Zukunftsfähige Regionalwirtschaft – Phase 1“ ist die Stärkung der Regionalwirtschaft durch Innovation, Kooperation und Wertschöpfung vor Ort. Verschiedene Veranstaltungsformate, Workshops mit Betrieben, die Unterstützung von Wirtschaftsservicestellen in den Gemeinden und begleitende Öffentlichkeitsarbeit entlang der Wirtschaftsthemen Kulinarische Region, Region der Lebenskraft, Handwerksregion und Energievision 2025 helfen, die Stärken der Region noch klarer sichtbar zu machen und die wirtschaftliche Positionierung zu festigen. Die klare Positionierung gibt regionalen Betrieben strategische Sicherheit und schafft ein Umfeld, in dem sie sich optimal vernetzen und ihre innovative Kraft entfalten können. Das schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und schließlich Lebensqualität in der Region.  



Tourismuskonzept Vulkanland 
Projektträger: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes 
Zeitraum: 1.12.2015 – 30.11.2016 
Beschreibung: 
In einem umfassenden Entwicklungsprozess sollen die vielfältigen touristischen Ressourcen und Potenziale der Region gehoben, analysiert und zu einer Tourismusdestination Vulkanland zusammengefasst werden. Zentrale Akteure der Entwicklung sind die Tourismusverbände und Tourismusgemeinden des Steirischen Vulkanlandes, aber auch die Weinbauern, Tourismusanbieter, Gastronomiebetriebe, gläsernen Manufakturen sowie einschlägigen Bildungseinrichtungen der Region. Nach umfangreichen Vorarbeiten und Vorgesprächen wird in einer gemeinsamen Tourismuskonferenz die Destination von den Akteuren definiert und ein entsprechendes Management geplant, dem zum Projektabschluss die Verantwortung für die Destination Steirisches Vulkanland übergeben werden soll. Durch die Destination Vulkanland werden sämtliche touristischen Ressourcen und Potenziale vollständig in die Tourismuswerbung eingebettet und die Regionsmarke Steirisches Vulkanland touristisch nutzbar gemacht. 



Dirigierwerkstatt 
Projektträger: Stadt Feldbach 
Zeitraum: 01.06.2016 - 30.09.2018 
Beschreibung: 
Im Steirischen Vulkanland beteiligen sich sehr viele Menschen in Chören zum größten Teil ehrenamtlich am kulturellen Leben in ihrer Gemeinde und darüber hinaus. Immer wieder setzen sie Zeichen und bereichern die Lebenskultur, leisten einen wertvollen, unschätzbaren Beitrag für die Gemeinschaft und tragen zum immateriellen Kulturerbe bei. Mit der Dirigierwerkstatt 2016-2018 werden die Qualität der Chöre sowie die Professionalisierung der leitenden Handelnden im Steirischen Vulkanland durch eine hochwertige Ausbildung der ChorleiterInnen und Aktiven vorangetrieben und ausgebaut. Jugendliche sowie NachwuchschorleiterInnen finden Zugang zu Ensembles und Chören und sichern so deren Fortbestand. Die Grundausbildung und die Module “Werkzeuge” in der Stimmbildung, Handwerkszeug für Jazz/Pop/Gospel-Ensembles sowie die Arrangierwerkstatt sichern den TeilnehmerInnen eine umfassende professionelle Aus- und Weiterbildung und beeinflussen die Chorszene im Steirischen Vulkanland nachhaltig positiv. 



Baukultur 2015+ 
Projektträger: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes – in Kooperation mit dem Regionalmanagement Südweststeiermark  
Zeitraum: 01.06.2016 - 31.05.2019 
Beschreibung: 
Baukultur findet sich in vielen Bereichen unseres Alltages. Sie ist eine Symbiose aus Funktion und Gestaltung. Viele kleinere und größere, bauliche und landschaftliche Elemente und Strukturen prägen unser Umfeld für Generationen. Die Art und Weise dieses Miteinanders zeichnet unsere Umwelt. Es obliegt allen, ihren Möglichkeiten entsprechend einen Beitrag zur Baukultur zu leisten und diesen auch zu leben. Wir wollen Baukultur bewusst und gemeinsam gestalten! Die Umsetzung von gezielten Maßnahmen und Aktionen zur Verbreitung und Stärkung des Themenfeldes Baukultur hat im Bezirk Leibnitz schon seit langem Tradition. Mit dem Projekt Baukultur 2015+ soll an die bisherige Aktivitäten angeknüpft, und das Engagement im Schilcherland und dem steirischen Vulkanland intensiviert werden. Durch die Vision Baukultur und authentische Architektur ist auch eine theoretische Grundlage im Vulkanland geschaffen, um die Ziele für einen authentischen Lebensraum zu erhalten und zu verbessern. 



Regionale Sojaaufbereitung im Vulkanland 
Projektträger: Vulkanland Soja-Aufbereitungs GmbH
Zeitraum: 30.09.2016 - 31.12.2017 
Beschreibung: 
Die Errichtung einer Futtersoja-Aufbereitungsanlage in der Südoststeiermark ermöglicht es, regional angebaute Eiweißpflanzen optimal aufzubereiten. Die Anlage steht für Biobetriebe wie für konventionelle Betriebe gleichermaßen zur Verfügung. Selbstverständlich für Österreich wird nur gentechnikfreier Soja verarbeitet. Für Biobetriebe ergibt sich die Möglichkeit, selbst hochwertiges Eiweißfutter für Hühner und Schweine zu produzieren. Für konventionelle Betriebe liegt der Vorteil darin, Sojaschrot aus Übersee mit möglicher gentechnischer Veränderung aus ihren Futterrationen zu verbannen. Damit wird Soja als landwirtschaftliche Kultur zum Anbau vor Ort noch interessanter, die regionale Abnahme ist gewährleistet und hochwertige Futtermittel können wieder an interessierte Bauern abgegeben werden. Damit bleibt ein weiterer Teil der Wertschöpfung rund um unsere Lebensmittel direkt in unserer Region. Neben dem Schließen von regionalen Kreisläufen haben Anbau, Aufbereitung und Verwertung von inländischer Sojabohne auch globale Auswirkung, da weniger Soja aus Südamerika in die Südoststeiermark kommt. Das Lebensmittel, das der Konsument schließlich auf den Tisch bekommt, verdient somit einmal mehr den Titel „regional“.




Innovationen für den biologischen Landbau 
Projektträger: Vulkanland Soja-Aufbereitungs GmbH
Zeitraum: 01.10.2016 - 31.01.2019
Beschreibung:
Informationsveranstaltungen rund um den Bio-Landbau sollen die Chancen  für den einzelnen Betrieb und für die Wertschöpfung in den Regionen aufzeigen und zu einem wichtigen Thema machen, das auch von den Medien aufgegriffen werden soll. Das Aufzeigen von umwelt- und klimarelevanten Anknüpfungspunkten der biologischen Wirtschaftsweise erhöht Akzeptanz und Stellenwert der Biobetriebe in der Gesellschaft. Seminare, Exkursionen, Feldtage und das Anlegen von Innovationsflächen finden zu den Themen Vielfalt in der Fruchtfolge, Erosionsschutz und Humusaufbau mit Zwischenfrüchten und Alternative Ansätze in der biologischen Bodenbewirtschaftung statt. Sie tragen zur Weiterbildung der bäuerlichen Bevölkerung und zur Entscheidungsfindung Richtung Umstellung auf Bio und vor allem zur erfolgreichen Bewirtschaftung bei. Die Konzeptionierung, Entwicklung und Umsetzung, einer automatischen Gerätenachführ-einheit als Lenksystem für landwirtschaftliche Anbaugeräte welches insbesondere auch für Hangflächen optimal geeignet ist, stellt Biolandbau als modernes Betriebswirtschaftssystem für eine effiziente und ressourcenschonende Landwirtschaft der Zukunft vor. Kulturen wie Kümmel, Anis, Mohn, Fenchel, Bockshornklee usw. führen zu einer Verschönerung des regionalen Landwirtschaftsbildes, wodurch die Tourismusgebiete profitieren. Bio-Ackerbau kann in einer Region nie isoliert gesehen werden. Daher werden auch die Fachbereiche Grünland-bewirtschaftung und Weinbau mit gezielten Veranstaltungen zur optimalen Weiterentwicklung auf Basis der biologischen Bewirtschaftung einbezogen.


Tischler Vulkanland Steiermark
Projektträger:Regionalmanagement Südoststeiermark
Zeitraum:01.06.2016-30.04.2019
Beschreibung:
Im Rahmen der lokalen Entwicklungsstrategie ist das Thema der Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft im Fokus Handwerk ein wichtiges Ziel des Projektgebietes. Vernetzt und in Abstimmung mit dem Schwerpunkt „Zukunftsfähige Regionalwirtschaft – Phase 1“ werden im PRojekt "Tischler" die Stärkung des regionalen Handwerks, die Verstärkung der betrieblichen Kooperation, die Stärkung der Wertschöpfung- und  Innovationstiefe der Betriebe durch gemeinsame Bewusstseinsbildungsmaßnehmen, abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit und die Erarbeitung und Umsetzung von Veranstaltungsformaten, Workshops mit den 14 Netzwerkbetrieben "Tischler Vulkanland Steiermark gemeinsam mit relevanten Partnern vor Ort (Gemeinden, Wirtschaftsservicestellen) umgesetzt,  um den Wert, die Bedeutung des regionalen Handwerks, der Betriebe als Ausbildner für junge Menschen, als wichtige regionale Wirtschaftsakteure noch klarer sichtbar zu machen und deren wirtschaftliche Bedeutung als KMUs und Träger der Regionalwirtschaft zu festigen.


Bildung für ein erfülltes Leben
Projektträger: Stadtgemeinde Feldbach
Zeitraum:10.12.2017-31.12.2019
Beschreibung:
Mit dem Projekt soll ein umfassender, ganzheitlicher Zugang zu Bildung geschaffen werden. Ein umfassendes Programm, bestehend aus Vorträgen, Exkursionen und einem jährlichen Symposium soll zu neuen Bildungsansätzen inspirieren und die Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsansatzes in Feldbach und in der Region Vulkanland ermöglichen. Personen aus dem formalen Bildungsbereich sowie auch Eltern, Jugendliche, ältere Menschen, Frauen werden eingeladen, unterschiedliche Bildungskonzepte und Bildungssysteme kennen zu lernen und sich darüber im Rahmen eines jährlichen Bildungssymposiums auszutauschen, um gemeinsam "Bildung für ein erfülltes Leben" zu gestalten und umzusetzen. Über die Bildungssymposien hinweg entsteht unter breiter Beteiligung das ganzheitliche Bildungskonzept "Schule der Zukunft".


Tourismuasvision 2030
Projektträger: ARGE Thermen-und Vulkanland Steiermark
Zeitraum:01.12.2016-30.11.2017
Beschreibung:
Das Thermenland Steiermark und das Steirische Vulkanland haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und die touristischen Potenziale die hinter den beiden Marken stehen, optimal in Wert zu setzen. Dazu wird ein gemeinsamer Visionsprozess gestaltet, in dem auf breiter Basis gemeinsam mit den unterschiedlichen Interessensgruppen die touristische Zukunft der Region definiert wird: Die Tourismusvision 2030. Diese Vision dient als Leitlinie für die touristische Entwicklung der gesamten Region für das nächste Jahrzehnt, die im Rahmen des Regionalverbands umgesetzt wird. Durch die Einbindung der unterschiedlichen Interessensgruppen und den gemeinsamen touristischen Auftritt unter Berücksichtigung aller Potenziale der Region wird eine gut verankerte, starke und zukunftsweisende touristische Positionierung erreicht, die eine Steigerung der Nächtigungen sowie auch des Tagestourismus ermöglicht und darüber hinaus deutliche Effekte auf das regionale Gewerbe haben wird.


4 Dörfer- Wanderweg
Projektträger: Marktgemeinde Klöch
Zeitraum:01.01.2017-31.12.2017
Beschreibung:
Erster Wanderweg über die Staatsgrenze nach Slowenien!
Die gute nachbarschaftliche Beziehung zwischen Klöch und der Gemeinde Cankova wird durch die Errichtung eines 4-Dörfer-Wanderweges, beginnend von der Vinothek in Klöch in Richtung Golfplatz über Slowenien und wieder zurück, gestärkt. Wandern in schöner Naturlandschaft findet großen Anklang bei Jung und Alt. Das Überschreiten der Staatsgrenze hat einen besonderen Reiz. Entlang des Wanderweges werden Bänke aufgestellt, um zu verweilen und die Kraft und Schönheit der Natur zu genießen. Die künstlerisch gestalteten Elemente erzählen die Geschichte dieser Staatsgrenze. Dieser Wanderweg stellt eine touristische Verbindung zwischen den Gemeinden Klöch und Cankova dar und weist auf die gute grenzüberschreitende Nachbarschaft hin. Diese Maßnahme stärkt die Tourismusbetriebe beider Gemeinden und lässt die Gemeinden näher zusammenrücken.


"Wos wiegt,des hots" Unverpackter Einkauf
Projektträger:Berghofer-Mühle GmbH
Zeitraum:15.06.2017-31.12.2017
Beschreibung:
Der bereits bestehende Mühlenladen wird um einen ca. 35m² großen Raum direkt im Mühlengebäude erweitert. Im neu errichteten Einkaufsbereich, dem „Wos wiegt – des hot´s“, wird ein verpackungsfreies Einkaufen von BIO-Produkten in einer angenehmen Atmosphäre barrierefrei ermöglicht. Dazu sind einige Maßnahmen wie das Aufstellen von Wänden,  Isolierungsarbeiten,  Elektroarbeiten, Beleuchtung, Heizung, Raumausstattung (Einrichtung, Getreidemühlen, Waage, Schütten, ...) notwendig. Nach der baulichen Fertigstellung werden einige Marketing- Maßnahmen durchgeführt, wie Pressegespräch, Eröffnungsevent, Flyer, Website, Newsletter, Werbung in neuen Medien, usw.
Die Vermeidung von Verpackungsmüll ist das Kernthema von „Wos wiegt - des hot´s“.
Neben den Verpackungsmaterialien landen leider viel zu häufig auch Nahrungsmittel im Müllcontainer. Dem wirken wir entgegen und bringen das UNVERPACKT-Konzept in unsere Region. Der Kunde muß nicht mehr einkaufen, als er tatsächlich benötigt. Wer möchte kann sein Getreide gleich zu feinem Mehl vermahlen. Durch diesen neuen Einkaufsbereich kommt neben der großen ökologischen Wirkung zu einer Neupositionierung unseres Mühlenladens, zur Steigerung der Kundenfrequenz und dadurch zur Gewinnung neuer Kunden.


Meisterwelten Steiermark
Projektträger: Meisterwelten Steiermark e. Gen
Zeitraum:30.03.2015- 30.02.2019
Beschreibung:
Die Meisterwelten engagieren sich seit 2011 in Bezug auf Handwerksbetriebe in der Steiermark.
Dabei wurde vor allem Hauptaugenmerk auf die Dachmarke mit ihren Qualitätsmerkmalen und der Bewusstseinsbildung für das Handwerk gelegt. Um die 1. Branchenübergreifende Handwerksgenossenschaft Österreichs noch besser zu nutzen, sollen in weiterer Folge Kooperationen unter den Betrieben entstehen. Darum ist es nun erforderlich den Schwerpunkt auf die gemeinsame Vermarktung, die Entwicklung einer Netzwerkkultur und möglichen Kooperationen intern als auch extern zu forcieren. Auch die Betriebe innerhalb der Genossenschaft wollen noch stärker zusammenarbeiten, um mögliche Synergien besser zu nutzen und den eigenen Betriebsstandort zu stärken.


Ressourcenschonende Technik im Obst und Wein
Projektträger: ARGE Obst. Wein
Zeitraum:01.01.2017-31.12.2017
Beschreibung:

Engagierte Praktiker werden im Rahmen des Projektes zu Experten in den 3 Schwerpunktthemen „Bodenmanagement, Verlustarme Sprühtechnik, und Agrarelektronik“ weiter gebildet. Dieses KnowHow geben sie in Beratungen und Schulungen an ihre BerufskollegInnen weiter. Im Laufe des dreijährigen Projektes werden ca. 140 Obst- und Weinbaubetriebe (biologische und konventionelle Produktion) freiwillig ihre Produktionsweise auf ressourcen- und umweltschonende Technik umstellen.

Im Zentrum steht dabei die praktische Umsetzung der Verlustarmen Sprühtechnik (bis zu 70%ige Reduktion der Abdrift) durch Umrüstung und Optimierung von Sprühgeräten sowie das betriebsbezogene Bodenmanagement (herbizidfreie Produktion) mit umfangreicher chemischer und mikrobieller Bodenanalyse, alternativer Düngerstrategie und regional angepasstem Technikeinsatz.

Durch die Maßnahmen verschwinden sichtbare Sprühwolken und Herbizidstreifen und es steigt die Biodiversität in den Obst- und Weinbaukulturen, wodurch die Branche als pro-aktiv wahrgenommen wird. Dieses Projekt fördert die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Betriebe, trägt zur Schonung der regionale Ressourcen (Wasser, Böden, Energie) bei, wertet die steirischen Anbaugebiete durch weniger Lärm und Pestizideinsatz auf und erhöht die Akzeptanz der ansässige Bevölkerung und Touristen gegenüber den Obst- und Weinbauern.


 
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