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<title>Vereinigte Theaterbühnen</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/</link>
<description>Vulkanland Laientheatergruppen</description>
<pubDate>2010-05-12 00:00:00</pubDate>
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<title>Theatergruppe Pertlstein</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_14.html</link>
<description>Das Theaterspielen hat in Pertlstein eine lange Tradition. Schon in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen hat man mit Begeisterung Volksstücke aufgeführt. 1936 wurde unter der Leitung von Pater Adalbert Graf von Neippberg das Stück „Zenzl und Zenzerl“ aufgeführt. 1938 wurde ein Weihnachtsspiel mit 15 Theaterspielern zum Besten gegeben. Im Januar 1990 wurde diese Idee wieder aufgegriffen, indem auf Initiative von Herbert und Anna Bschaiden die Gründung einer Theatergruppe erfolgte. Sie wurde als eigenständige Sektion in den Fremdenverkehrsverein (heute Tourismusverein) eingegliedert. Der damalige Bürgermeister von Pertlstein, Herr Johann Zach, engagierte sich als Gründungsobmann mit großem Einsatz. Viele Pertlsteiner mussten angesprochen werden, bis die Besetzung für das erste Theaterstück „Schwindel in Pertlstein“ feststand, nämlich Franz Laffer, Herbert Bschaiden, Gerald Mathiaschitsch, Alois Neumeister, Maria Gutmann, Josefine Zach-Windisch, Anna Bschaiden, Charlotte Leitgeber und Andreas Mittendrein. Für die Bühnengestaltung sorgten in unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden Herbert Bschaiden, Karl Krachler sen. und Karl Gutmann. Als Proben- und Aufführungssaal bewährte sich seit der ersten Aufführung der Saal des Gasthauses Zach. In der Regiearbeit wurde die Spielgruppe in den ersten Jahren von der Bezirksspielberaterin Christine Hofmeister unterstützt. Beim ersten Stück führte Franziska Wurzinger Regie. Seit 1991 leitet Alois Neumeister die Theatergruppe Pertlstein. Folgende Dreiakter gelangten jeweils zur Osterzeit im Gasthaus Zach zur Aufführung: - 1990 „Schwindel in Pertlstein (St. Wendelin)“ von Hans Gnant - 1991 „Das Musterdirndl“ von Hermann Demel - 1992 „Quisi Quasi – der Kasi“ von Walter Kalkus - 1993 „Die Ledigensteuer“ von Erich Hagemeister - 1994 „Prost Mahlzeit“ von Erich Hagemeister - 1995 „Wirbel in der Gemeindestub´n (Kultur zum Jubiläum) von Andreas Baumgartner - 1996 „Hilfe, da Huat brennt“ von Andy Holzmann - 1997 „Die g´mischte Sauna“ von Hilde Eppensteiner - 1998 „Der Lausbua“ von Hans Dengel Der Lausbua wurde des Weiteren im Pfarrsaal Gnas drei Mal aufgeführt. Ein Großteil der Einnahmen wurde den ASO-Klassen der Volksschule I in Gnas gespendet. Nach 1998 folgte eine mehrjährige Aufführungspause. In dieser Zeit haben div. jüngere Mitglieder der Theatergruppe geheiratet, Häuser gebaut, Firmen gegründet und einige Babys haben das Licht der Welt erblickt. - 2003 „Alles ist möglich, aber fix is nix!“ von Barbara und Peter Töglhofer Nach 10 Aufführungsjahren im Gasthaus Zach, welches der Theatergruppe sehr ans Herz gewachsen war, hat sich die die Theatergruppe entschlossen, die Möglichkeiten der Raabtalhalle zu nützen. Die Bühne wurde deutlich vergrößert und erhöht und in einen neuen Bühnenvorhang sowie in eine neue Lichtanlage wurde investiert. Folgende Dreiakter gelangten jeweils Ende April/Anfang Mai in der Raabtalhalle zur Aufführung: - 2004 „Sei doch net so dumm“ von Ulla Kling - 2005 „Ärger über´n Zaun“ von Ulla Kling - 2006 „Opa´s Hörrohr“ von Karl Bunje - 2008 „Die 3 Loamsiada“ (Herz am rechten Fleck) von Anton Hamik - 2010 'Besuch vom Bierplanet' von Siegfried HeinrichDie Theatergruppe wirkte auch bei verschiedenen Veranstaltungen wie Muttertagsfeiern mit, indem Sketches dargeboten wurden. Des Weiteren wurden Sauschädl-Bälle 1992 im GH Zach und 2004 im Buschenschank Spindler veranstaltet. Seit 2004 ist der jährlich, durch die Theatergruppe Pertlstein organisierte Kindermaskenball fixer Bestandteil im Pertlsteiner Fasching. Bei den, durch den Tourismusverein Pertlstein mehrmals veranstalteten „Pertlstoaner Sunntitrotsch“ hat die Theatergruppe Pertlstein den Kindern jeweils lustiges Kasperltheater geboten. Bei besonderen Anlässen wie runden Geburtstagen oder Hauseinzugsfeiern haben die Mitglieder der Theatergruppe am letzten Apriltag als Zeichen ihrer besonderen Wertschätzung schon des Öfteren einen Maibaum aufgestellt. In den letzten Jahren bei Franz u. Roswitha Laffer, Walter u. Anna Mathiaschitsch, Alois u. Martina Neumeister, Karl u. Maria Krachler und beim Cafe´ Ingrid. Sofern bei einem der Theatermitglieder die Hochzeitsglocken klingen, wird nach der alten Tradition um 5:00 Uhr morgens bereits „Hochzeit geschossen“. Weiter geht es dann mit dem Hochzeitsaufhalten „Ohne Maut, keine Braut“ und natürlich steht die ganze Gruppe vor der Kirche Spalier. Als Höhepunkt darf auch eine schauspielerische Einlage in Form einer Mitternachtseinlage bei der Hochzeitstafel nicht fehlen. Bei mehreren Auftritten in dieser Form gab es schon mit selbst verfassten Texten Kardinäle, Bischöfe, Priester, Nonnen und zuletzt auch den Kaiser Alois Luis den I. mit seinem Diener Guttenstein zu hören und zu sehen. Zu den Vereinsaktivitäten gehört auch der regelmäßige Besuch von Theater- und Operettenaufführungen in den Bundesländern Steiermark, Niederösterreich und Burgenland. Zur Pflege der Gemeinschaft werden gemeinsam Wandertage besucht, Radausflüge organisiert bis hin zu mehrtägigen Ausflügen mit dem Bus. Oberstes Ziel war, ist und wird es immer sein, helfen wo Hilfe gebraucht wird und unseren Theaterbesuchern Unterhaltung vom Feinsten zu bieten!   &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_14.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009382.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:42:50 +0100</pubDate>
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<title>Theatergruppe Paldau</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_15.html</link>
<description>So wie sich ältere Menschen der Pfarre zusammengefunden haben und Mitglied eines Vereines wurden, so trafen sich auch schon vor dem Krieg die jüngeren Burschen und Mädchen und führten meist unter der kundigen Leitung des Kaplans ein- oder mehrere Male im Jahr ein Theaterstück auf. Diese Art des Kulturlebens wurde jäh unterbrochen durch den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und den Ausbruch des Krieges. 

Mitglieder der Katholischen Landjugend begannen bald nach dem Krieg unter der Leitung von Kaplan Franz Kober mit Vorarbeiten für die Aufführung eines Theaterstückes. Im Saale des Gasthauses Groß musste eine Bühne neu geschaffen werden, denn aus der Spielzeit vor dem Krieg war nichts mehr vorhanden. 

Im Jahre 1963 wurde dann das Stück 'DER DORFDETEKTIV' aufgeführt. 

Als dann einige Jahre später im ehemaligen Stallgebäude des Pfarrhofes das Jugendheim eingerichtet werden konnte, wurde dort auch eine stabile Bühne errichtet. 

Nach Kaplan Kober folgte Kaplan Peter Weberhofer als Leiter und nach seiner Versetzung übernahm Friedrich Schaden die Leitung, die sich bald zum Ziele gesetzt hatte, ihren Teil zur Renovierung der Saazkogelkirche beizutragen. 'DER JEDERMANN', ein schwieriges Theaterstück wurde im Jahre 1979 auf dem Saazkogel vor der Kirche aufgeführt und fand großen Anklang. 

Alois Frühwirth übernahm nach Friedrich Schaden, welcher mit 38 Jahren verstarb, die Leitung. 

Im Jahre 1987 wurde wiederum 'DER JEDERMANN' am Saazkogel aufgeführt.

Im April 1988 übernahm Josef Hütter die Leitung der Theaterrunde Paldau. 

Im Sommer 1999 wurde zum 3. Mal 'DER JEDERMANN' am Saazkogel aufgeführt. 

Reinerlöse werden meist karikativen Zwecken zugeführt.  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_15.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009476.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:06:17 +0200</pubDate>
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<title>Theatergruppe Jagerberg</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_16.html</link>
<description>50 JAHRE THEATERGRUPPE Jagerberg hat auch eine Theatergeschichte. Das Bestehen einer Spielgruppe in einem so verhältnismäßig kleinen Ort durch 50 Jahre verleiht der jüngeren Jagerberger Ortsgeschichte einen besonderen kulturellen Akzent. Theaterspielen. war zur Gründungszeit, wo es noch wenig Möglichkeiten der Unterhaltung gab, im Dorf ein großes Ereignis. Das bestätigt auch Martin Sudy, selbst lange Jahre Mitarbeiter der Theatergruppe, in seinen Erinnerungen. Ist für das Theaterspielen auf dem Lande aber noch genügend Platz in einer Zeit, wo das Fernsehen sogar die Kinos verdrängt? Gemeindesekretär Hans Konrad, der sich seit Jahren um die Aktivität der Gruppe bemüht, sagt dazu: „Ob sich unsere Theatergruppe über die 50 Jahre des Bestehens hinaus erhalten kann, ist fraglich, da es immer schwieriger wird, Spieler zu bekommen. Wohl ist die Gruppe derzeit dabei, eine neue Bühne zu bauen, um dadurch auch die notwendige Voraussetzung für das Theaterspielen in der Zukunft zu schaffen, doch ist auch die Raumfrage eine finanzielle Belastung. Leider fand der seinerzeitige Vorschlag nach Errichtung eines Pfarrheimes nicht die nötige Zustimmung.' Dabei ist festzustellen, dass bei zunehmender Verbreitung audiovisueller Massenmedien das Interesse für die direkte Unterhaltung, wie sie auf der Bühne geboten wird, wächst. Auf dem Land ist ein entsprechender Sättigungsgrad freilich noch nicht überall erreicht, doch wird auch nach und nach im Empfinden der Wunsch wach werden, in der unersetzlichen Dorftheateratmosphäre in einen unmittelbaren Kontakt mit dem Dargestellten und mit den Darstellern zu treten. Freilich darf man, wird das ländliche Laienspiel neu belebt, nicht in eine Unart der Vergangenheit verfallen — das sei hier nur ganz allgemein festgestellt, nämlich in die, ländliche Originale (die leider ja auch immer seltener werden) extrem werden zu lassen und die Rollen darüber hinaus auch noch tollpatschig und tölpelhaft zu verkörpern. Mit der neuen Belebung des ländlichen Theaters wird freilich auch ein neues Angebot an guten Volksstücken und Laienspielen erforderlich sein! Was den Umstand betrifft, dass heute nur noch schwer neue Spieler zu gewinnen sind, so scheint das typisch zu sein für unsere Zeit, die in allen Bereichen zur Passivität geführt hat. Doch nun zurück zur „Jagerberger Theatergeschichte', über die uns Martin Sudy allerlei zu erzählen weiß. Es begann damit, dass am 1. September 1922 ein junger Kaplan nach Jagerberg kam. Er hieß Karl Schirgy und war voll Eifer für die Jugendarbeit. Um dafür auch ein Geld zu haben, kam er auf den Gedanken, solches durch Theaterspielen herein-zubringen. Er rief die Burschen ins Schulhaus zusammen (Vereinslokal gab es keines), der Lehrer Hans Rohrer hielt einen einschlägigen Vortrag. Ganz Jagerberg verfolgte mit Interesse und Spannung das Werden der ersten Theatergruppe. Ihr gehörten an: Josef und Richard Krenn, Andreas und Johann Pock, Peter Baumann, Ferdinand Paunzer, Franz Jauck, Anton Kaufmann und Ludwig Grübler; von ihnen leben heute noch vier. Die Bühne wurde von Peter Baumann, der Tischler war, gebaut. Die Kulissen bestanden aus Holzrahmen, die mit Packpapier bespannt waren und dann vom Maler und Anstreicher Anton Moder kunstvoll bemalt wurden. Als Vorhang diente eine alte Fahne. Bei all der bescheidenen Ausrüstung soll dann bei der ersten Aufführung ein „Ah' des Staunens durch die Reihen der Zuschauer gegangen sein. Für den größten Teil des Publikums war es das erste Theater, das es im Leben gesehen hatte. Gespielt wurde als Hauptstück „Versprechen hinterm Herd' und zwei Einakter. Abgesehen vom Lampenfieber und davon, dass die Burschen auch weibliche Rollen zu spielen hatten, war das Theaterspielen auch für sie ein großes Erlebnis. Die erste Vorstellung, die in einem Klassenzimmer stattfand, endete damit, dass es durch ein Feuer zu einer so starken Rauchentwicklung kam, dass das Publikum ins Freie flüchtete. Nichtsdestoweniger ließ sich dann die Theatergruppe nach der „Premiere' eine kleine Jause gut schmecken, die die Paul-Mutter gerichtet hatte. Diese erste Aufführung war lange Zeit hindurch das Tagesgespräch von Jagerberg und Umgebung. Nach dem Abschied von Kaplan Schirgy kam es zu einer Pause im Jagerberger „Theaterleben'. Unter Kaplan Thier versuchte man es zu Weihnachten 1928 wieder mit dem Stück „Zwei Wege zum Elterngrab'. Es war ein neues Ereignis für Jagerberg. Die Aufführung fand am Heiligen Abend statt. Obwohl man inzwischen in einen Saal übersiedeln konnte, war nicht genug Platz für den Publikumsandrang. Dafür kam es im folgenden Jahr zu Rückschlägen für die Gruppe, so dass ihr weiteres Wirken bedroht erschien. Der katholische Mädchenverein wurde aktiviert, der Muttertag fasste Anfang der dreißiger Jahre auch hier Fuß, das erhielt das Theaterspielen ein wenig am Leben. Die große Wende kam mit Kaplan Karl Kiegerl, der unser Theater wieder zu neuer Blüte führte. Mit den Spielern des Burschen- und des Mädchenvereines wurde eine Gruppe gebildet, die sich buchstäblich sehen lassen konnte. Im Fasching 1933 wurde der heitere Einakter „Der Tabakschnupfer in der Mausefalle' gespielt und als Hauptstück „Die Brautschau', dem ein Bombenerfolg beschieden war. Bei einer weiteren Aufführung in diesem Jahr konnte man sich's sogar leisten, auf das Erträgnis zu verzichten und es zur Subventionierung des Besuches des Katholikentages in Wien aufzuwenden. Dann kam es wieder einmal zu einem „glänzenden' Misserfolg („Die Junggesellensteuer'), obwohl die Spieler Meisterhaftes leisteten. Schuld daran war die unzulängliche alte Bühne. Der Reingewinn des nächsten Stückes floss daher dem Bühnenfonds zu, und zu Weihnachten 1934 spielte man bereits auf einer neuen Bühne. Mit einer Aufführung im darauffolgenden Jahr finanzierte man die Restaurierung des Kriegerdenkmals. Wenngleich das Volksstück „Heim g'funden' (1935) bisher stärksten Anklang fand, so wurde doch Morres Stück „'s Nullerl' gewünscht, das heißt, man erwartete damit noch eine weitere Steigerung in der Darbietung. Nach langen Vorbereitungen war es soweit. Es gab fünf Aufführungen und das Publikum war jedesmal begeistert. Das war 1936. Der Erfolg wurde in den folgenden Jahren fortgesetzt mit „Seine Majestät der Dickschädl' und „Herz am rechten Fleck'. Dann kam das jähe Ende: 1938 wurde das Theaterspielen verboten. 1946 wurde ein neuer Anfang gesetzt. Initiator war Jakob Krautwaschl. Alte Spieler spielten im Verein mit Neulingen zum Start ein lustiges Stück. Erfreulich war, dass sich auch Lehrkräfte bereitfanden, mitzumachen. (Oberschulrat Leitner fand es z. B. trotz seines Alters nicht zu mühsam, in der Nacht von Glojach nach Jagerberg zu den Proben zu gehen.) 1947 stand das Volksstück „Der Wirt zum Goldenen Engel' auf dem Programm und im folgenden Jahr gelang mit „Herz am rechten Fleck' wieder ein ganz großer Wurf. 1952 rüstete man zu einem kleinen Jubiläum: die Jagerberger Bühne bestand nun 30 Jahre. Als Jubiläumsstück wählte man „s'Nullerl' aus, mit dem man schon vor 17 Jahren erfolgreich war. Das Stück erlebte sieben Aufführungen! Zu einer Aufführung wurden sämtliche Personen geladen, die in den drei Jahrzehnten in der Theatergruppe mitgewirkt hatten. Es wurde eine herzliche und gemütliche Feier, die — so schrieb der Chronist — „bis 2 Uhr früh dauerte'. 1956 wurde noch einmal gefeiert: der Abgang von Oberschulrat Leitner von der Bühne; inoffiziell feierten mehrere Darsteller ihren Abschied mit. Es war eine schöne, reiche Zeit für die, die dabei waren, und sie haben den Menschen viel gegeben. In diesem Zusammenhang verdienen auch die Namen Hanna und Luise Hanti genannt zu werden, die der Theatergruppe immer große Förderung zuteil werden ließen. Dass sich diese Theatergruppe auch an Anzengrubers Stück „Der G'wissenswurm' herangewagt hatte (1946), soll hier gesondert erwähnt werden, denn damit hat die Gruppe auch Mut zum Problemstück bewiesen. Leider hat ihr das Stück durch das Unverständnis einzelner nur Kritik eingebracht. Die Erfahrung, dass nur lustige Volksstücke „ankommen', musste auch die neue „Theatergeneration', von der nachfolgend die Rede ist, machen. Geänderte Verhältnisse im Dorf stellten auch an die Theatergruppe neue Anforderungen. Da die alte Gruppe nicht mehr alljährlich spielte, fand sich die Jugend im Jahre 1950 auf Initiative von Hans Paul zusammen, und bald war eine neue Gruppe auf die Beine gestellt. Man stellte sich mit dem Stück „Das Goldfischl' der theaterinteressierten Öffentlichkeit vor. Durch den verhältnismäßig guten Anfangserfolg angespornt, bildete sich eine stärkere Gruppe, die es sich zur Aufgabe machte, das Laienspiel zu pflegen. Bis 1960 wurde jährlich zweimal gespielt. Aber man musste erkennen, dass der Erfolg bei Lustspielen immer größer war, als bei ernsten Stücken. Einerseits wollen sich die Leute im Theatersaal entspannen, andererseits ist es für eine Laienspielgruppe viel schwieriger, ein ernstes Stück eindrucksvoll zu spielen. An ein anderes Problem erinnert Hans Konrad: „Die Abwanderung vom Land in die Stadt und in die Industriegebiete hat sich auch für die Theatergruppe nachteilig ausgewirkt. War es früher so, dass eine Gruppe viele Jahre ohne Veränderungen spielen konnte, so mussten jetzt durch die Abwanderung, vor allem im letzten Jahrzehnt, immer wieder neue Spieler gesucht werden, die dann nach ein- oder zweimaliger Mitwirkung wieder verzogen. Es ist bisher aber immer noch gelungen, neue Spieler zu gewinnen. Glücklicherweise ist auch noch ein guter Kern vorhanden, dem es immer wieder gelingt, neue Mitwirkende mitzureißen. So erscheint es überhaupt bemerkenswert, dass sich in dieser Zeit der Massenmedien eine Laienspielgruppe noch halten kann. Ist damit doch das Angebot, die Vergleichsmöglichkeit und damit auch die Kritik viel größer als früher.' Man muss es daher zu schätzen wissen, dass die Aufführungen stets gut besucht waren. Einen Besucherrekord hatten die Stücke „Seine Majestät der Dickschädl' und „Jägerblut' in den Jahren 1968 und 1969, wobei man jeweils rund tausend Besucher zählte. Man ging auch mehrmals auf „Tournee'. Die Jagerberger Theatergruppe gastierte mit Erfolg in Bierbaum, St. Stefan i. R., Wolfsberg i. Sch., St. Nikolai o. Dr. und in Gnas. Anlässlich des Bezirkstreffens des Bundes Steirischer Landjugend spielte man sogar einmal in Feldbach. „Es ist auch bemerkenswert', stellt Konrad fest, „dass, wenn ich heute Spieler von früher treffe, sich diese sehr gerne an die Spielzeit zurückerinnern und sie als sehr schön und unvergesslich bezeichnen.' Tat-sächlich war auch die Zusammenarbeit in der Gruppe immer sehr gut. Kleine Ungereimtheiten gibt es aber überall. Der Reinertrag der Aufführungen wurde bis vor ein paar Jahren der Kirche zur Verfügung gestellt. In den letzten Jahren wurde damit die Jugendarbeit gefördert, da die Spieler größtenteils auch aus den Reihen der Jugend kamen. Daraus ist auch ersichtlich, dass die Theatergruppe ohne fremde Unterstützung ihr Auslangen fand. Die jüngste Vergangenheit von Jagerberg wäre um vieles ärmer, hätte es diese Theatergruppe nicht gegeben. Die Zukunft soll nicht ärmer als die Vergangenheit seinl Denn eigene Aktivität hebt mehr das Kulturbewusstsein als all das, was man über den Äther von fernher ins Haus importiert. Quelle: Festschrift 800 Jahre Jagerberg (1972)Die Theatergruppe Jagerberg spielt seit 1922 beinahe durchlaufend. Die Schauspieler gingen meist aus der Landjugend hervor.Die Theatergruppe Jagerberg ist seit ca. 25 Jahren eine eigenständige Gruppe.Die Motivation der Theatergruppe Jagerberg:- Das Schlüpfen in Rollen von anderen Charakteren- Die Begeisterung des Publikums spüren- Menschen kulturell zu bereichern- Die persönliche Weiterentwicklung &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_16.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009356.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:25:09 +0100</pubDate>
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<title>Theater in Hatzendorf</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_17.html</link>
<description>Das sind wir!Theater in Hatzendorf besteht seit 24.Februar 1924! In der Auswahl unserer Spielstücke versuchen wir möglichst abwechslungsreich zu sein, wobei wir aber stets trachten, nur niveauvolle Stücke aufzuführen. So kann man bei uns vielerlei sehen. Hier eine kleine Auswahl an Stücken, die in den letzten Jahren zur Aufführung gelangt sind:Klassiker Die tolle Katrin Die lustigen Weiber von WindsorDer Diener zweier Herren Die Schnatterkomödie Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde..... Raimund bzw. Nestroy – Stücke Der Bauer als Millionär Der Zerrissene Frühere VerhältnisseDer Verschwender Die beiden Nachtwandler Hinüber - Herüber... Lumpazivagabundus Boulevardkomödien Pension Schöller Lügen über Lügen Lustiges Bezirksgericht Das Streichquartett Othello darf nicht platzen Der keusche LebemannDie spanische Fliege Außer Kontrolle..... Der kühne SchwimmerAnspruchsvolle Volksstücke Der Schuster als GespenstDer verkaufte Großvater Die Fischpredigt Die Geierwally Der Brandner Kaspar und das Ewig'' Leben s' Nullerl Jakob, der Letzte Der Mascara.....MusikstückeHalleluja Billy Eine Nacht in Florenz AnatevkaAls Besonderheit ist sicher auch anzusehen, dass für jedes Theaterstück die Kostüme der Darsteller von unseren " Theaterschneiderinnen" nach den Plänen von Felix Neuherz maßgeschneidert werden. Unsere Maskenbildnerin, Frau Ilse Thier, und unsere Beleuchter Franz und Markus Hölbling tragen dann auch noch das Ihre bei, dass die Schauspieler so richtig zur Geltung kommen. Auch die Kulissen werden von einem eigenen Tischler- und Schlossertrupp angefertigt. Ein weiterer Vorzug unserer Gemeinschaft ist die große Auswahl an männlichen und weiblichen Darstellern jeden Alters. So ist es auch möglich, für jedes Stück die idealen Charaktere zu besetzen. Die Gruppe umfasst derzeit etwa 35 aktive Spieler/innen. Außer den aktiven Spielern gibt es dann noch eine ganze Reihe an Mitarbeitern, die zum guten Gelingen beitragen (Schneiderinnen, Tischler, Beleuchter, Techniker, Musiker, usw.). Sehr zugute kommt uns die " Nachwuchsförderung ". Seit 1986 leitet Herr Volksschuldirektor Franki Peter Kalita kinderTheater in Hatzendorf. Die neun- bis zehnjährigen Kinder bekommen dabei die Möglichkeit, mit allen Mitteln, die auch den Erwachsenen zur Verfügung stehen (Bühne, Beleuchtung, Maskenbildnerin) einmal auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten! Viele unsere heutigen Nachwuchstalente haben so bereits in Kinderjahren erste Bühnenerfahrungen machen können. &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_17.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011206.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:38:22 +0100</pubDate>
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<title>REITHer Bauerntheater</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_18.html</link>
<description>In der Gemeinde Oberstorcha gab es bereits zahlreiche Aktivitäten bzw. Veranstaltungen, die gerne von Jung und Alt besucht werden. Im Winter 2006/07 wurde die Idee geboren erstmalig den Versuch einer Theatergruppe zu starten und im Sommer 2007 auf einer Freilichtbühne am Vulkanlandhof Schiefermayer aufzutreten. Der besondere Reiz bestand darin, etwas Neues auszuprobieren und den Bewohnern in der Gemeinde und Umgebung etwas Neues und einzigartiges zu bieten. Vor allem geht es den Darstellern darum, Menschen zum Lachen zu bringen. Gleich konnten engagierte und talentierte Gemeindebewohner für die Sache begeistert werden und so starteten im Februar 2006 die ersten Leseproben. 

Darsteller: Erwin Kindl, Elfi Kirschner, Elisabeth Schiefermayer, Manfred Pfeiffer, Eva Hütter, Christian Schiefermayer, Hannes Reicht, Verena Schiefermayer, Karli Kern, Bianca Roßmann, Lisa Gross, Regie: Ernst Rosegger
Souffleuse: Karla Niederl, Maske: Hermi Baumgartner

Nach der Premiere im Sommer 2006 stand gleich fest, dass diese Idee weitergeführt werden musste und so entschloss sich die Gruppe alle zwei Jahre ein lustiges Stück zu spielen. Neben der Unterhaltung kommt am Vulkanlandhof auch der kulinarische Gaumen nicht zu kurz. Während den Pausen werden die Gäste mit Schmankerl aus dem Vulkanland verwöhnt. Auch im Jahr 2009 fanden die Vorstellungen wieder regen Anklang und sorgten für zahlreiche Lacher. Im Jahr 2011 spielt das REITHer Bauerntheater wieder für Sie auf und sorgt bestimmt für den ein oder anderen Witz!&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_18.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011357.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:58:23 +0200</pubDate>
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<title>Unterhaltungsverein Gniebing-Weissenbach, Theater-, Faschingsitzungs- und Gesangsverein</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_19.html</link>
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Über 2 Jahre hatte es gedauert, bis aus dem Vorhaben Theater zu spielen, endlich Realität wurde und 2008 das erste Stück mit „Liebe, Geld und Altpapier“ von Hans Gnant aufgeführt wurde. Zu den beiden Hauptinitiatoren Astrid Maitz-Löscher und Günter Macher, gesellten sich Maria Hauer, DI Gerrit Schlossar, Angela Gölles, Daniel Fink, Sandra Wurzinger, Susanne Hauer und Alois Telser. Mit viel Leidenschaft und Freude wurde geprobt und am Stück, der Bühne, dem Bühnenbild, sowie den Requisiten gearbeitet und gefeilt. Ein Hauptaugenmerk lag darauf, das örtliche Geschehen in das Spiel und die Texte einzubauen, ohne den Inhalt zu verfremden. Der Erfolg war groß und so kam Ende des Jahres 2008 Erwin Koller mit konkreten Ideen für die erste Faschingsitzung dazu, die im Februar 2009 im Rahmen einer „besonderen Busfahrt durch die Gemeinde Gniebing-Weissenbach“ abgehalten wurde. Aufgrund klarerer Strukturierungsmöglichkeiten wurde im März 2009 offiziell der Unterhaltungsverein Gniebing-Weissenbach gegründet und weitere Mitglieder wie Markus Billek, Sabine Macher, Dana Hauer und Janine Maitz in den Verein aufgenommen. Derzeit laufen die Proben und Vorbereitungen für die kommenden Veranstaltungen und gemeinsam mit der Gemeinde Gniebing-Weissenbach die Suche nach einem geeigneten Lagerraum für Requisite und Kostüme. &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_19.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011629.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:14:32 +0100</pubDate>
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<title>Kirchberger Faschingsgilde (KFG)</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_20.html</link>
<description>Die K F G besteht seit 1987 und setzt sich wie folgt zusammen: Präsidium, Ministerriege, Damenkomitee, Mädchengarde, Prinzengarde, und Jungakteure. Das Präsidium besteht aus: Präsident: Sepp Krusch Vizepräsident: Ing. Peppi Schiffer Bundeselferrat: Dr. Bernhad Kogler Faschingsoberbürgermeister: August Stocker Schatzmeister: Dir. Raimund Kleinhansl Protokollführer: Martina Kubica Chronist: Hermine Weixler Unser Faschingsgruß ist : „GEILILO“ und bedeutet ausgeschrieben: Gute Einfälle In Lakonischer Interpretation Lachend Offerieren &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_20.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011235.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:01:18 +0100</pubDate>
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<title>Theater in Ilz</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_21.html</link>
<description>Seit Dez. 1983 versuchen wir (aus der Landjugend hervorgegangene Jugendliche, um die sich nun wieder viele junge talentierte Spieler sammeln), zum Jahresende mit anspruchsvollen Komödien und Boulevard und Klassikern Freude am Spiel zu vermitteln. Bis dato kamen u.a. div. Nestroy-Klassiker, Satiren von E.Kishon (2008 sehr erfolgreich „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht“ in erfrischender zeitgemäßer Bearbeitung ) zur Aufführung. Auch die Klassiker „Der Meisterboxer“ oder „Der Raub der Sabinerinnen“ , „Boeing-Boeing“ oder Neil Simons „Barfuß im Park“ fanden sich auf dem Spielplan. Fallweise gab es auch begeisterten Zuspruch bei Sommer-Theater-Aufführungen von „Der kleine Prinz“, „Der Weibsteufel“ oder Joseph Roths Erzählung „Die Legende vom heiligen Trinker“. Für die Zukunft plant die Spielschar um Hans Prenner diese „Sommer-Open-Air-Aufführungen vermehrt mit weiterer wertvoller Literatur (eher dramatischen Hintergrund) auszuweiten. (Mitterer, Schönherr, Raimund)&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_21.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009932.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:22:25 +0200</pubDate>
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<title>Kulturkreis Bad Gleichenberg</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_22.html</link>
<description>Kulturkreis veranstaltet im Jahr 2010 zum 25. mal die Faschingssitzung. Sketches und Lieder mit eigenen Texten.
2 mal Teilnahme an der ORF Sendung „ Narrisch Guat „.
Wir spielen auch Kabarett und veranstalten auch Abende im Bereich Kleinkunst (Vernissagen , Lesungen, Ausstellungen und Konzerte).
Dieses Jahr waren wir auch beteiligt an der Erscheinung des Buches über das Schloss Gleichenberg.
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_22.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011632.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:17:45 +0200</pubDate>
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<title>Theatergruppe Deutsch Goritz</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_23.html</link>
<description>Der Theatersaal in Deutsch Goritz wurde 1912/13 durch die Ordensgemeinschaft der Kalasantiner erbaut und am 1. April 1913 eröffnet. Die Kalasantiner hatten 1902 hier ein Kloster errichtet, 1928 wurde Deutsch Goritz zur Pfarre erhoben. Gemäß den Richtlinien der Ordensgemeinschaft wurde der Saal von Anfang an für Theateraufführungen, aber auch für Lichtbild- und Filmvorführungen sowie für Vorträge verwendet. Die Theatertradition in unserer Gemeinde besteht seit damals und ist eng mit dem pfarrlichen Leben verbunden. Unterbrochen wurde das Theaterspiel lediglich durch die Kriegsjahre sowie durch einzelne Jahre, in denen keine Aufführung zustande kam. Unsere Theatergruppe ist eine Interessensgemeinschaft, deren Mitglieder das Ziel verfolgen, die Theatertradition in Deutsch Goritz nicht aussterben zu lassen. 1971 begann die Katholische Jugend der Pfarre nach einigen Jahren Pause wieder mit dem Theaterspiel, seither fanden sich fast jedes Jahr Jugendliche und Erwachsene, um die Tradition nicht aussterben zu lassen. In den letzten vierzig Jahren wurden etwa dreißig Stücke aufgeführt. Die Erträge der Aufführungen verwenden wir für die Einrichtung der Theaterbühne wie zum Beispiel Bühnenvorhang, Beleuchtung, Kulissen etc. Die Stücke der letzten Jahre:2011: Erben ist nicht leicht2010: Schwindel in St. Wendelin2009: Briefwechsel2008: Charleys Tante2007: Diagnose Alptraum2006: Der Entenkrieg2005: ...und oben wohnen Engel2002: Liebe macht blind2001: D'Emma is kemma2000: Der Heiratsschwindler1999: Kein Auskommen mit dem Auskommen1997: Prost Mahlzeit (Die Fischpredigt)1996: Dein Auftritt, Tante Frieda1995: Liebe und Blechschaden1994: Weiberputsch1993: Keine Leiche ohne Lilly&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_23.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009521.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:51:17 +0100</pubDate>
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<title>Theatergruppe Johnsdorf-Brunn</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_24.html</link>
<description>Gegründet wurde die Theatergruppe nach einem „Bunten Nachmittag“ am Kapperriegel 1991 von Franz Fartek, Franz Windisch und Johannes Hartinger.
Als erstes Stück wurde „Das Herz am rechten Fleck“ am 06.März 1992 aufgeführt.
Es gibt auch eine Kindertheatergruppe, die einmal im Jahr ein Stück aufführen.&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_24.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009603.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:14:54 +0200</pubDate>
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<title>Schützinger Lachparade</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_26.html</link>
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Die Gruppe entstand anfänglich aus einer Mitternachtseinlage beim Feuerwehrball, welche immer mehr erweitert wurde, bis daraus seit dem Jahr 2000 eine eigenes Faschingsprogramm mit Sketches, Musikstücken und allerlei Heiterem aus dem Jahresgeschehen wurde.
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_26.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011719.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:29:45 +0100</pubDate>
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<title>Theater Edelsbach</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_27.html</link>
<description>Edelsbach kann auf eine ganz lange Zeit vieler Theateraufführungen zurückblicken. Schon nach Ende des 1. Weltkrieges wurde vom damaligen Männergesangsverein mit den Stücken: Das vierte Gebot – Der Meineidbauer – Der Müller und sein Kind – begonnen. Weitere Stücke folgten unter der Regie von Postenkommandant Feuchter.
Im Jahre 1923 gründete  Kaplan Josef Müller eine Theatergruppe und studierte Charakterstücke ein. Unter anderem – Das achte Gebot – Das Opfer des Beichtgeheimnisses und – Bruder Martin.
1928 kamen unter der Leitung von Kaplan Karl Vogl heitere Stücke zur Aufführung: Michaela, die Zigeunerin – s’Lieserl (ein Singspiel) – D’Junggsellnsteuer – Der Paragraphenschuster – und noch andere.
Ab 1932 begann auch die neugegründete Musikkapelle unter der Leitung von Karl Ober sen. Singspiele mit Musikbegleitung darzubieten.
Das weiße Rössl – Lumpazivagabundus – Wien, Wien nur du allein – Der fidele Bauer (eine Operette) – und viele andere heitere Stücke. Es kamen in jener Zeit oft zwei, ja sogar drei Theaterstücke im Laufe des Jahres zur Aufführung.
Als dann im Jahre 1935 Pfarrer Peter Pock in Edelsbach einzog, wurde jedes Jahr unter seiner Regie Theater gespielt und auch während des 2. Weltkrieges wurden in der Kirche von Kindern kleine Weihnachtsspiele gebracht.
Nach dem Krieg wurde das Theaterleben vom Musikverein und der Jugend wieder forciert. Beim Musikverein übernahmen Karl Ober und Leo Hütter die Leitung. Zu besonderen Anlässen wurden auch Laienspiele geboten: Flores Dolorum – Das Apostelspiel – Der Schatz im Acker – und andere. Diese Spiele wurden vom damaligen Theologen Gottfried Lafer, heute Prälat Dompfarrer in Graz, einstudiert.
Ab 1959 übernahm dann Theresia Luttenberger die Einstudierung der jährlich aufgeführten ernsten und heiteren Theaterstücke, die ausschließlich von der kath. Jugend Edelsbach gebracht wurden. Zu erwähnen sind einige Stücke: Das unheilige Haus – Herz am Scheideweg – Der Sonnwendhof – Der Wunderdoktor – Irrwege des Herzens – Unter der blühenden Linde – Die Liab am Brunnsee – Weihnacht am Berghof – Der Wilderer vom Bachlgraben – Das falsche Glück – D’Ledigensteuer – Der Hochstapler – s’Nullerl – Der scheinheilige Florian – Der verkaufte Großvater.
Das Laienspiel „Die Bewährungsfrist“ wurde anlässlich der Edelsbacher Kirchenweihe aufgeführt.
Seit 1994 entstand aus der kath. Jugendgruppe eine eigene Theatergruppe mit Mitgliedern aus allen Altersschichten.&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_27.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011720.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:54:24 +0100</pubDate>
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<title>Die Theaterer Merkendorf</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_38.html</link>
<description>Im Jahr 2002 gab es im Gemeindeblatt einen Aufruf von Alois Bader bezüglich Interessenten zur Gründung einer Theatergruppe. Beim ersten Zusammentreffen staunte Herr Bader nicht schlecht, dass so viele erschienen sind. Da unser Dorffest nicht mehr weit entfernt lag, war das die perfekte Möglichkeit, um uns vorzustellen. Da nicht viel Zeit war um ein großes Stück einzustudieren, war die Idee einen Sketch vorzutragen, die Beste. Unser Luis machte sich auf die Suche und 'gebar' unsere ersten beiden Baby´s: 'Der Regenschirm-Macher' und 'Der Patent-Bader'. Gesagt, getan. Das Dorffest war gekommen. Unsere Bühne war ein alter Traktoranhänger, der für die Aufführung im Huber-Hof stand. Die beiden Sketche kamen so gut an, dass wir so viele positive Rückmeldungen erhalten haben. Das hat uns alle ermutigt und so stand fest, dass wir weiterspielen. Im Jahr darauf ging dann schon das erste große Stück in der Sporthalle Merkendorf über die Bühne...



&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_38.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000013213.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:57:37 +0200</pubDate>
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<title>Theater Sandkorn</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_30.html</link>
<description>Die Theatertradition in unserer Gemeinde bzw. Pfarre reicht schon lange zurück. Durch aufgefundene Fotos kann das Theaterspielen, das in der Hand von verschiedenen Organisationen lag, bis 1920 nachgewiesen werden. 1973 entstand aus der Spielgruppe der Katholischen Jugend ein eigener Theaterverein mit dem Namen „Junge Bühne Sinabelkirchen“. Aber schon nach einigen Aufführungen gingen die Meinungen der Gruppenmitglieder stark auseinander, dass es zur Auflösung des Vereins kam. Ein Teil der Gruppe wollte das ländliche Volksstück der Fünfziger- und Sechzigerjahre weiter pflegen, die Gegner wollten eher modernes Theater machen. So kam es 1976 zu einer Neugründung des Vereins mit dem Namen „Laienspielgruppe Sandkorn“. Leider musste der damalige Aufführungsraum , das Pfarrheim, dem Neubau des Kindergartens weichen. Somit verfügte die Theatergruppe weder über einen geeigneten Probe- noch über einen Aufführungsraum. Über 20 Jahre musste die Gruppe mit diesen schwierigen Bedingungen zurecht kommen. Die Gruppe führte dadurch ein Wanderleben und spielte in vielen Orten der Oststeiermark, in Graz und 1995 bei den Roseggerwochen in Krieglach. Einige Jahre diente auch der Hammerschmiedhof (heute das Amtshaus der Marktgemeinde Sinabelkirchen) für Freilichtaufführungen. Es wurde versucht Stücke auszuwählen, die für die Spielerinnen und Spieler eine Herausforderung waren und gleichzeitig die Freude am Theaterspiel unterstützten und förderten. Das Wirtschaftgebäude des ehemaligen Wiesenhoferhauses neben dem Kindergarten wurde von der Gemeinde unter Verwendung von öffentlichen Geldern großzügig ausgebaut und dient seither als Proben- und Requisitenraum. Seit 1995 wird der Kultursaal im Amtshaus für Aufführungen benützt. Neben dem Theater für Erwachsene wird seit 1998 auch das Kindertheater gepflegt. Einmal oder zweimal jährlich gibt es eine Kindertheaterwerkstatt mit einer öffentlichen Präsentation. Die Gruppenmitglieder (innen) kommen teilweise aus Sinabelkirchen und er Region, Fürstenfeld, Hartberg, Gleisdorf und Eggersdorf. Im Frühjahr oder im Herbst findet eine Kindertheaterwerksatt statt. &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_30.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011100.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:11:08 +0100</pubDate>
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<title>Theatergruppe St. Anna</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_31.html</link>
<description>Die Theatergruppe St. Anna am Aigen wurde vor ca. 80 Jahren von Herrn Alois Gindl und Kaplan Josef Müller gegründet. Der Grund war die Finanzierung des Jugendheimes und einer bäuerlichen Berufsschule für Mädchen. Das Volksstück  „s ‘ Nullerl“, von Karl Morree, wurde als erstes aufgeführt.
Nach großem Erfolg spielte die Theatergruppe unter der Leitung von Alois Gindl weiter. Danach leiteten die Kapläne die Theatergruppe, bis Anfang der siebziger Jahre Peter Haarer die Truppe übernahm. Von einfachen volkstümlichen Stücken, über Bunte Abende, bis zu klassischen Aufführungen wie „der Verschwender“, „Lumpaci Vagabundus“ bis „Jedermann“ reicht das Repertoire der Gruppe.
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_31.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011722.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:32:16 +0200</pubDate>
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<title>Straden-Theater</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_32.html</link>
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Alt und jung und theaterbegeistert, seit 1947, für sinnvolle Vorhaben, zuletzt Kinderkrebshilfe 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_32.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011723.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:29:29 +0200</pubDate>
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<title>Ursis Theaterflöhe</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_34.html</link>
<description>Wir arbeiten ein Semester lang an unserer Gemeinschaft, an unseren Reaktionen, an unserer Ausdruckskraft, an unserer Stimme und Sprache und vieles mehr bis wir (an einem von mir selbst geschriebenen Drehbuch) arbeiten und gegen Ende des Schuljahres meistens ein 60- bis 80minütiges Theaterstück auf die Beine stellen. Alle Schulen und der Kindergarten des Ortes sowie einige auswärtige Schulen besuchen regelmäßig unsere 5 Veranstaltungen, ein offizieller Theaterabend für die Eltern und alle Theaterbegeisterten rundet unsere (halbjährliche) Arbeit ab. Jedes Jahr ergibt sich aus vielen interessierten und begeisterten Kindern eine neue Gruppe von ca. 15 bis 20 Teilnehmern.
Einige Stücke, die wir erarbeitet und zur Aufführung gebracht haben: verschiedene Märchen (Der gestiefelte Karter, Die Bremer Stadtmusikanten, Cinderella), Die Feuersteins, Planet Metallico, Pippi Langstrumpf, Wickie und seine Abenteuer ....
sämtliche Weihnachtsgeschichten und bekannte Bilderbücher, die ich altersentsprechend zu einem Drehbuch umgearbeitet habe ....&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_34.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000011725.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:22:35 +0200</pubDate>
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<title>Theatergruppe der Katholischen Jugend Gnas</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_37.html</link>
<description>Begonnen hat unsere Theatergruppe schon, als die aktuellen Spieler noch brav die Schulbank gedrückt haben und erstmal lesen lernen mussten.Unsere Gruppe ist ein buntgemischter Haufen aus eingefleischten und routinierten Bühnencorifeen und motivierten Neulingen, die ihr ganzes Herzblut in lustige und amüsante Werke stecken.Der Reinerlöse wird in jedem Jahr einem caritativen Zweck gespendet und dient nicht zur Bereicherung Einzelner. Somit dürfen wir jedes Jahr vor ausverkauften Hallen spielen, was uns immer wieder aufs Neue motiviert unsere Freizeit für solch ehrenamtliche Arbeit zu opfern. &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_37.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000012989.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:17:53 +0100</pubDate>
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<title>Theatergruppe Unterlamm</title>
<link>http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_33.html</link>
<description>Es werden vorwiegend unterhaltsame lustige Stücke mit viel Liebe zum Detail gespielt. Unser Leitspruch: Wir wollen nicht belehren sondern unterhalten! &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vulkanland.at/de/laientheater/laientheatergruppen/theaterID_33.html&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.vulkanland.at/upload/pics/theater/gruppen/00000009678.0.tn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:03:33 +0100</pubDate>
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