Vulkanlandweizen

Aus der Region, für die Region.

Fruchtbare Böden und das milde Klima sind die Grundlage für den reichhaltigen Vulkanlandweizen. Leidenschaftliche Landwirte erzielen durch schonende Bewirtschaftung höchste Qualität.
Aus der Region, für die Region.

 

Gemeinschaft Vulkanlandweizen

Die Gemeinschaft Vulkanlandweizen umfasst rund 80 Bauern aus dem Vulkanland, die jährlich rund 2.500 Tonnen Weizen liefern und unter der Marke „Vulkanlandweizen“ vermarkten. Die Menge entspricht ungefähr einem Drittel des regionalen Weizenbedarfs. Übernommen wird die Ware von regionalen Partnern (Lagerhaus, Niederl-Mühle, Farina-Mühle), wo auch die Qualität bestimmt wird. Die Farina Mühle verarbeitet den Weizen zu Vulkanland-Weizenmehl, das einerseits im regionalen Handel verfügbar ist und andererseits von fünf regionalen Bäckereien verarbeitet wird, wodurch auch ein fairer Preis für alle ermöglicht wird. Drei Bäckereien haben sich als „Vulkanlandbäcker“ zusammengeschlossen und gemeinsam ein eigenes Vulkanlandbrot kreiert. Somit ist es gelungen, die gesamte Wertschöpfungskette – Acker bis zum Brot – zu schließen – und Kunden können mit dem Kauf des konsequent regionalen Produktes die Regionalwirtschaft stützen sowie auch selbst zu mehr Vielfalt auf den Äckern im Vulkanland beitragen. Im Herbst 2017 wurden in gemeinsamen Visionsworkshops die nächsten Schritte hin zu einer weiteren Schärfung des gemeinsamen Produktes erarbeitet, unter anderem Maßnahmen zur Bodenverbesserung, Humusaufbau, Erosionsverminderung und zur Stärkung der Identifikation mit dem Vulkanlandweizenmehl. So wurde innerhalb von 5 Jahren eine Region „in der höchstens Futterweizen gedeiht“ zu einem erfolgreichen Weizenanbaugebiet. Auf fruchtbaren Böden gewachsen, schonend gepflegt und verarbeitet und schließlich von regionalen Bäckern veredelt ist Vulkanlandweizen ein echtes LEBENSmittel der kulinarischen Region Vulkanland.

 

Starke Partner

Ein gutes Projekt bedarf starker und verlässlicher Partner mit Handschlagqualität. Für den Vulkanlandweizen sind das:

  • Die Farina Mühle – ein verlässlicher Abnehmer, der auch mit großen Mengen umgehen kann.
  • Die Agrarunion Südost, die Niederl-Mühle und Reinhold Voller als dezentrale Übernahmestellen.
  • 5 Bäcker, die ausschließlich mit Vulkanlandmehl backen.
  • Zahlreiche Handelsmärkte, die Agrarunion Südost sowie Direktvermarkter und Bauernläden bringen das Mehl in die Haushalte.
  • Die Landwirtschaftskammer unterstützt die Bauern mit Beratung.

 

Warum Vulkanlandweizen?

  • Regionale Eigenversorgung mit Weizen und Mehl sichern – wir wissen, woher unser Brot kommt!
  • Wissen um den Anbau von Qualitätsweizen sichern und verbessern
  • Voneinander lernen
  • Landschaftliche Vielfalt durch mehr Fruchtfolge
  • Bessere Bodenfruchtbarkeit und Erosionsschutz
  • Regionale Landwirtschaft erhalten – stabiles Einkommen und Lebensqualität sichern, Geld bleibt in der Region
  • Geringes Risiko und keine Spekulation durch gute, tragfähige Partnerschaften, Bauern und Müller kennen sich persönlich

 

Auch wer selbst keinen Weizen anbaut kann mitmachen: Der Kauf einer Packung Vulkanlandweizen bedeutet 2 m² mehr Weizenanbau in unserer Region!

Aus der Region, für die Region!

Die Vulkanlandweizen Bauern

Hier geht’s zu den Vulkanlandweizen Bauern der Region.

Der Vulkanlandweizen Film

Hier geht’s zum Kurzfilm über den Vulkanlandweizen.

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