Die Gemeinden des Vulkanlandes

 
Bad Radkersburg, eine Gemeinde mit einer historischen Altstadt und den umliegenden Dörfern, liegt im südöstlichsten Teil der Steiermark und Österreichs und grenzt entlang der Mur und der Kutschenitza an Slowenien. Mit seinen 3180 Einwohnern ist die Stadt das Zentrum im Süden.

Bad Radkersburg bietet eine einzigartige historische Altstadt mit südlichem Flair, die die Bewohner und Gäste zum Flanieren und Einkaufen einlädt. Bad Radkersburg bildet den Schnittpunkt von Kunst und Kultur aus allen Richtungen. Stadt und Land in Einheit definieren einen gemeinsamen Lebensraum. Das ist auch die Basis für kulturelle Vielfalt, denn Natur schafft Kultur. Die einmalige Landschaft mit dem Natura 2000 Gebiet gilt als Tor zum Amazonas Europa.

Bad Radkersburg ist die führende Gesundheitsdestination Österreichs in einer einzigartigen kulturhistorischen Stadt, umgeben von intakter Naturlandschaft. Bad Radkersburg hat das Privileg, sogar zwei örtliche Heilmittel mit einzigartigen Wirkungen und Inhaltsstoffen zu vereinen. Die mineralstoffreiche Thermalquelle und die magnesiumreiche Stadtquelle. Rund um diese beiden Quellen wird eine umfassende Gesundheitskompetenz angeboten.

Nicht nur Wasser und Gesundheit sind hier Thema. Die Stadt widmet sich schon seit Jahren dem Thema „Bewegung“. Die Radregion Bad Radkersburg mit dem mediterranen Klima, machen die gesamte Region zu einem Paradies gesunder Bewegung. Die Stadt Bad Radkersburg hat eigens ein Radkonzept erarbeitet, um die Infrastruktur zu optimieren und das Radfahren noch sicherer und beliebter zu machen.

Bad Radkersburg lebt auch grenzüberschreitende Nachbarschaft. Innerhalb von 35 Kilometern befinden sich 4 Länder (Österreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn). Unsere Stadt hat eine historische Bedeutung als Brücke zwischen dem deutschen und dem slawischen Sprachraum. Eingebettet im Grünen Band Europas zwischen Mur und Kutschenitza ergibt sich die nächste große Chance. Ein 5 Länder übergreifender gemeinsamer Biosphärenpark mit Slowenien, Kroatien, Ungarn und Serbien, entlang der Mur, Drau, Donau - dem „Amazonas Europas“.

Bad Radkersburg bietet eine hohe Wohn- und Lebensqualität, damit sich alle Generationen in der Stadtgemeinde wohlfühlen Zu dieser Wohn- und Lebensqualität zählen beste Gesundheitsversorgung, ein breites Bildungsangebot und ein reges Kultur- und Vereinsleben. Durch die engagierten und freundlichen Menschen bietet Bad Radkersburg eine besondere Wohn- und Lebensqualität. Das zeigt sich in einer enormen Bautätigkeit im Bereich Einfamilienhausbau und Geschoßwohnbau für alle Generationen.. 

Ihr Bürgermeister
Mag. Karl Lautner
Im Herzen des ehemals für seine landschaftliche Schönheit bekannten Erholungsbezirkes Radkersburg liegt der malerische Ort Deutsch Goritz.  Umgeben von gepflegten, gesunden Wäldern erwartet den Besucher ein unverfälscht erhaltenes Ortsbild, in dessen Zentrum sich die hundertjährige Pfarrkirche mit den bemerkenswerten Wandmalereien des Pater Lukas Reicht befindet. In zahlreichen Gasthäusern und urigen Buschenschenken findet der Wanderer Rast und Stärkung bei einheimischen Weinen und einer zünftigen Brettljause. Und das Rasten gehört zu Erholung wie das Mineralwasser der Peter Quelle zu Deutsch Goritz. Markierte Wanderwege (über 30 km) führen den Besucher durch eine reizvolle, waldreiche Hügellandschaft. In sauberen Gewässern findet der Angler Karpfen, Schleihen, Armure, und der Schwammerlsucher durchstreift ein pilzreiches Revier. Wer die Umgebung von Deutsch Goritz hoch zu Roß erkunden will, hat dazu reichlich Gelegenheit, und unseren Radverleih kann die ganze Familie nützen. Auch sportliche Einrichtungen stehen unseren Gästen zur Verfügung. Die Parktherme Bad Radkersburg und der Röcksee sind nur wenige Autominuten entfernt. Informationen Gemeinde amt Deutsch GoritzA-8483 Deutsch Goritz Tel.: (03474) 7050 Fax: 7050-6 Mail: gemeinde(a)deutsch-goritz.at
Eichkögl, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft südöstlich von Graz, ist als Lebensmittelpunkt begehrt. Hohe Lebensqualität durch die ruhige Lage und die Nähe zu den wirtschaftlich potenten Zentralräumen machen die Gemeinde so attraktiv. Auch die laufende Gemeindeentwicklung lässt noch einiges erwarten.

Eichkögl liegt im Nordwesten im Bezirk Südoststeiermark. Die Gemeinde besteht aus den drei Dörfern Erbersdorf, Eichkögl und Mitterfladnitz und erstreckt sich bis ins Raabtal.

Für Veranstaltungen bildet das „fidelium” das Zentrum für festliche und kulturelle Anlässe. In der Gemeinde werden zahlreiche Freizeitmöglichkeiten angeboten. Eichkögl ist auch als Wallfahrtsort bekannt. Im Ortszentrum befindet sich die Wallfahrtskirche Klein Mariazell.
Am Südrand des südoststeirischen Raabtals gelegen, war Fehring seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1265 auf Grund der Grenzlage immer wieder Opfer kriegerischer Auseinandersetzungen. Noch heute sieht man Teile des Tabors, der die Pfarrkirche umgebenden Wehranlage aus dem 15. bis 17. Jhdt. Erst 1962 zur Stadt erhoben konnte sich die kleine, reizende Stadt mit seinen ca. 3.200 Einwohnern viel vom alten Charme bewahren, ohne dabei auf neue architektonische Elemente verzichten zu müssen. Fehring besitzt alle Vorteile einer gut strukturierten Kleinstadt. Das birgt auch eine hohe Lebensqualität in sich. Der markante Hauptplatz, die zahlreichen Geschäfte, Gasthäuser und Cafés sind ein Treffpunkt für jung und alt. Die gesellschaftliche Kompetenz der Fehringer sieht man auch bei den zahlreichen Kulturveranstaltungen, die kräftige Impulse nach außen geben. Und Fehring nutzt diese positive Kraft.
Die Stadt Feldbach liegt inmitten des südoststeirischen Hügellandes, 50 km von der steirischen Landeshauptstadt Graz entfernt. In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Bezirkshauptstadt der Südoststeiermark zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der aufstrebenden Region “ Steirisches Vulkanland“ entwickelt. Feldbach ist auch die Stadt mit der größten Ärztedichte österreichweit, ebenso Schulstadt mit 3.200 Schülerinnen und Schülern. Als Einkaufsstadt bietet sie stets lohnende Bummel in freundlicher Umgebung, in der viele Gaststätten und Cafes zum gemütlichen Verweilen einladen. Das viele Grün der Parks und Gärten hat Feldbach den Ruf einer Gartenstadt verschafft, in der es sich ausgezeichnet leben lässt. Die vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen tragen dazu das ihre bei, desgleichen die Ämter, Behörden sowie jede Menge Infrastruktureinrichtungen, die eine moderne Stadt auszeichnen. Eine rege Kulturszene und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Als Europastadt, in der schon seit Jahrzehnten der Gedanke der europäischen Einigung fest verankert ist, beweist sie ihre Aufgeschlossenheit. Feldbach befindet sich auf einem erfolgreichen und optimistischen Weg in die Zukunft.


Ortsteil Auersbach
Ortsteil Gniebing-Weissenbach
Ortsteil Gossendorf
Ortsteil Leitersdorf
Ortsteil Mühldorf
Ortsteil Raabau

www.feldbach.gv.at

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Die Gemeinde Edelsbach bei Feldbach liegt in einem Seitental des Raabtales. Sie besteht aus den Katastralgemeinden Edelsbach, Kaag und Rohr. Der Name Edelsbach hat in der Vergangenheit viele unterschiedliche Veränderungen durchgemacht. Man erzählt, dass Edelsbach früher einmal Erlenbach geheißen hat, da entlang des Edelsbaches viele Erlen standen. Edelsbach bietet noch die Infrastruktur eines intakten Ortes. Bei uns finden Sie noch kleine Geschäfte, eine Bäckerei, eine Fleischerei, ein Gasthaus, Kirche, Kindergarten und Schule. Edelsbach ist vor allem auch eine Wohngemeinde mit besonders guter Lebensqualität. In letzter Zeit hat sich Edelsbach aber auch zur Tourismusgemeinde entwickelt. Neben der bereits weltweit bekannten Gsellmanns Weltmaschine sind in den letzten Jahren das Brückenbaumuseum, der Künstlerkreuzweg, der Bienengarten Edelsbach und die Schafwolljurte entstanden. Edelsbach ist somit immer eine Reise wert! Besuchen Sie uns! Sie werden begeistert sein.
"Viva la Gnas"Ein Ort der Freude und der Begegnung!
Gnas, ein freundlicher Markt, liegt 40 km südöstlich der Murmetropole Graz, im oststeirischen Hügelland auf 276 m Seehöhe.Mit der neuen Marktgemeinde Region Gnas entsteht die drittgrößte Gemeinde des Bezirkes Südoststeiermark. 6.379 Einwohner bilden seit 01.01.2015 als gemeinsamer Ort im „Herzen des Steirischen Vulkanlandes“ aus ehemals zehn Gemeinden (Gnas, Aug-Radisch, Baumgarten bei Gnas, Grabersdorf, Kohlberg, Maierdorf, Poppendorf, Raning, Trössing, Unterauersbach) eine neue, zukunftsorientierte und starke Einheit.Inmitten des Vulkanlandes, eingebettet in eine Landschaft der sanften Hügel, schattigen Wälder und bunten Felder und Wiesen ist die Gnaser Region der Inbegriff des grünen Herzens Österreichs.Der Markt selbst ist ein reges Zentrum mit einem reichhaltigen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, einem lebhaften Kulturleben und einem vielfältigen Freizeitangebot. Neben privaten Veranstaltungen prägen vor allem die Gnaser Marktmusikkapelle, die Jugendblaskapelle und der Gesangsverein das kulturelle Geschehen in der Gemeinde. Die Musikschule der Marktgemeinde, garantiert einen hohen, musikalischen Standard.
Markt Halbenrain  -
Die Marktgemeinde Ilz liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln im Norden und Süden unmittelbar an der Abfahrt der A2 Fürstenfeld-Ungarn sowie an der Nord-Südverbindung Hartberg-Feldbach und somit am Eingang zum Steirischen Thermen- und Vulkanland. In die Landeshauptstadt Graz sind es 42 km, in die Bezirkshauptstadt Fürstenfeld 13 km.

An Schulen verfügt Ilz eine Volks- und Neue Mittelschule mit Nachmittagsbetreuung, sowie eine Musikschule. Höher bildende Schulen (AHS und HAK) werden in Fürstenfeld angeboten. Für die Kleinen steht ein Pfarrkindergarten, mit einer Ganztagesgruppe, sowie eine Kinderkrippe für Kinder unter 3 Jahren, zur Verfügung.

Die medizinische Versorgung ist mit zwei praktischen Ärzten, zwei Zahnärzten, physiotherapeutischen Einrichtungen und einer Apotheke gesichert. Mehrere Lebensmittelmärkte und zahlreiche Fachgeschäfte decken den täglichen Bedarf der Bewohner und Gäste.

Für die Besucher sind als Sehenswürdigkeit zu empfehlen:

    die dem heiligen Jakobus geweihte Pfarrkirche
    das Heimatmuseum, welches in fünf Schauräumen und einem Schaustollen mit einer originalen Grubenlok einen Überblick über die Gemeinde, Handwerk, Landwirtschaft und Kohlebergbau von Ilz und Umgebung gibt. 

Weiters stehen eine moderne Freizeitanlage mit Fußballstadion, Beach-Volleyballplatz, Fun-Court, Skaterpark, Kinderspielplatz, zwei Reitställe und vier Tennisplätze zur Verfügung. 

Die drei Schlösser Kalsdorf, Benndorf und Feistritz erreicht man gemütlich über Wander- und Radwanderwege. Im Frühjahr, wenn die Apfelbäume in ihrer Blütenpracht erstrahlen und im Herbst, wenn sich die unzähligen Apfelbäume unter der Last der reifen Äpfel biegen, zeigt sich die Region bei einer Wanderung auf dem "Ilzer Rosenapfelweg" in ihrer vollen Pracht. Mehrere Teichanlagen laden zum Ausruhen ein. Gemütliche Gaststätten, Buschenschenken und eine urige Mostschenke verwöhnen mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Jagerberg  

im südoststeirischen Hügelland, ruhig  gelegen, abseits von Hauptverkehrswegen und  durch ein mildes Klima sehr begünstigt. Die stark landwirtschaftlich geprägte Marktgemeinde ist überwiegend kleinstrukturiert und liebenswert gepflegt. Die sanfthügelige abwechslungsreiche Landschaft bietet ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Wanderungen oder Ausflüge bis ins benachbarte Slowenien oder Ungarn.

Sportmöglichkeiten:
Sportplatz, Tennisplätze
Eis- und Asphaltbahnen zum Stockschießen,
unterirdische Sportschießanlage, Reitmöglichkeiten,
großes Naturschwimmbad mit Kinderspielplatz,
Beach-Volleyball-Plätze, Mehrzweckhalle

Attraktion: Naturschutzgebiet „Hoferleitn“
Dort wachsen zahlreiche selten gewordene Blümchen. Vor allem im Frühjahr blühen am langgezogenen Westhang Millionen von Frühlingsknotenblumen.

Zeit für das eigene ICH
Wer heute zum Naturschwimmbad nach Jagerberg kommt, kann seine geistige, körperliche und seelische Balance finden. Fern von Hektik, beim Entspannen im und am Wasser, in gepflegter Natur, mit steirischer Gemütlichkeit ... 
Schenken Sie sich und anderen Menschen Zeit: 
Ob Sie mit dem Rad fahren, wandern, ob Sie sich bei einem Gasthaus oder einer Schenke heimische Spezialitäten vergönnen und ein unbeschwertes Gespräch führen.

Wir haben genug Zeit, wenn wir sie uns nehmen.

Gastronomie:
Buschenschenken bieten typisch steirische Spezialitäten an. In den Gasthäusern reicht das Angebot von steirischer Kost über die Pizza bis hin zur internationalen Küche. Schöne Cafes sind sehr um das Wohl der Gäste bemüht.

Möglichkeiten zur Nächtigung:
Ferienwohnhaus
Gästezimmer (GH-Haiden)
Wohnmobil-Stellplatz

Notburgakirtag
Jedes Jahr am 3. Sonntag im September wird in Jagerberg der sogenannte Notburgasonntag, einer der größten Kirtage der Steiermark, gefeiert.
Aus dem rein kirchlichen Notburgafest (die heilige Notburga lebte im 14. Jahrhundert und wird besonders von den Schweinebauern als Patronin für ihr Vieh verehrt) hat sich ein lebhafter Jahrmarkt mit fast 300 ”Standln“ entwickelt. Früher wurden Rosenkränze, Gebetbücher u.ä. verkauft, heute werden neben Kleidung und Spielzeug sogar Traktoren, Autos und Hochtechnologie angeboten.
Das geschäftige Treiben beginnt bereits am Freitag bei einem großen Vergnügungspark und hat am Samstagabend einen ersten Höhepunkt.  Am Sonntag herrscht den ganzen Tag über buntes Treiben. Gut 25.000 Menschen besuchen an diesem Wochenende Jagerberg.

Pfarrkirche: dem heiligen Andreas geweiht, mit Resten einer alten Wehrmauer (gegen Türkeneinfälle) umgeben, mit selten schönem Kirchenaufgang. Vom Kirchturm aus hat man  Sicht bis ins benachbarte Slowenien und Ungarn.

Kunstschätze:  Wertvolle gotische Monstranz und Schellenbaum aus der Türkenzeit.
Kirchenführungen sind jederzeit möglich.
Kapfenstein
Die Marktgemeinde Kirchbach ist eine Gemeinde mit hoher Wohn- und Lebensqualität. Durch ein starkes Gewerbe mit einer teilweise sehr langen Tradition, hat sich Kirchbach als regionales Nahversorgungs- und Dienstleistungszentrum entwickelt. Als Schulstandort besitzt Kirchbach durch die Polytechnische Schule ein weitreichendes Einzugsgebiet. Seit 1. Jänner 2015 sind die beiden Gemeinden Kirchbach und Zerlach fusioniert. Mit der Nachbargemeinde St. Stefan im Rosental ist die Pfarre Kirchbach als Pfarrverband organisiert.
Kirchberg an der Raab
Klöch, die "Perle des südoststeirischen Weinlandes" ist von einer Vielfalt an Weinbergen, Obstgärten und ausgedehnten Mischwäldern umgeben. Die Marktgemeinde Klöch verdankt ihren Beinamen den edlen Trauben, die hier - bedingt durch das mediterrane Klima und die vulkanische Erde - gedeihen und zu erlesenen Weinen verarbeitet werden. Wander- und Radwege laden ein, die Schönheit des Ortes zu erkunden. Klöch ist auch der Ausgangspunkt der "Klöcher Weinstraße" mit den Weinbauorten Kapfenstein, St. Anna am Aigen, Frutten-Gießelsdorf und Tieschen. Die Seehöhe beträgt 290 m. Zur Marktgemeinde Klöch gehören die Ortschaften Klöch, Deutsch Haseldorf, Gruisla, Pölten und Klöchberg.

Links:
Tourismusregion Bad Radkersburg | Halbenrain | Klöch | Tieschen
Veranstaltungen
Klöcher Traminer-Winzer
Vinothek Klöch
Markt Hartmannsdorf
Wohngemeinde und Tourismusgemeinde mit guter Infrastruktur (Nahversorger, Tankstelle, Arzt, Volksschule, Kindergarten, eigene Pfarre mit Kirche, SAROSSA-Krenerlebnisweg, Familenfreundliches Erlebnisbad, Tennis, Skateplatz, Fischteiche, Loipen, Wander- und Radwegenetz, Reiten etc...)
Geschichtliche Notizen zu Straden

Durch seine einzigartige Lage zieht Straden zu jeder Jahreszeit Besucher aus nah und fern an, die gerne in Kurzform etwas über die Geschichte dieses Ortes erfahren wollen. Dem soll in den folgenden Zeilen Rechnung getragen werden:

Vor Jahrmillionen erstreckte sich über die gesamte Oststeiermark ein Meer, das – vom Ozean abgeschnitten – sich langsam 
zurückzog und in einen flachen See verwandelte. Mächtige Flüsse lagerten Schottermaterial ab und formten die heutige Landschaft. Durch Kalkeinlagerung entstand im Erdzeitalter des Sarmat vor 12 Millionen Jahren der Untergrund für den Stradener Kirchberg. Im Gegensatz dazu ist der Stradener Kogel im Nordosten von Straden ein ehemaliger Vulkan.

Der Fund eines Steinbeiles in Hart bei Straden weist bereits auf menschliche Besiedlung in 3. Jahrtausend v.Chr. hin. Ca. 1250-800 v.Chr. befand sich anstelle des heutigen Straden eine urnenfelderzeitliche Höhensiedlung, die gewaltsam zugrunde ging. 
Provinzialrömische Grabhügel aus dem 1./2. Jahrhundert n.Chr. in der Umgebung von Straden (z.B. Schwabau, Marktl, Hof) legen Zeugnis ab von der relativ dichten Besiedlung des Stradener Raumes nach der Eroberung des keltischen Königreiches Norikum durch die Römer (15 v.Chr.).

Mit der beginnenden Völkerwanderung und den damit verbundenen kriegerischen Ereignissen kam es zu einem großen 
Bevölkerungsrückgang. Aus einstiger Kulturlandschaft wurde wieder Naturlandschaft mit Wäldern, Sümpfen und Ödland.
Um das Jahr 500 wanderten Slawen in große Teile der heutigen Steiermark ein.
Mit dem Sieg über die Ungarn 955 und der Festlegung der steirisch-ungarischen Grenze an der Lafnitz 1043 begann die neuerliche Besiedlung der bis 1180 zum Herzogtum Bayern gehörenden Südoststeiermark durch bayrische Bevölkerung.
Vom ersten Kirchenbau aus dem 11./12. Jahrhundert dürften jene Flechtwerksteine stammen, die beim Einbau der Kirchenheizung im Pfarrhof gefunden wurden und jetzt in der Sebastianikirche zu bewundern sind. Damals befand sich am Berg zur Sicherung der fortschreitenden Kolonisierung eine Burg, nach der sich auch eine adelige Familie „de Merin“ nannte.

Als erster Pfarrer von Straden wird „Henricus de Merin“ 1188 in einer Urkunde des Salzburger Erzbischofs genannt. Zur Urpfarre Straden mit dem Patrozinium der hl. Maria gehörten damals auch noch die späteren Pfarren Gnas, Trautmannsdorf, Klöch und Halbenrain.
1265 wurde das Dorf Marktl als zur Burg Merin gehörender Markt als „forum Merein“ erstmals urkundlich erwähnt. Durch die ständigen Bedrohungen aus dem Osten konnten sich Handel und Gewerbe nicht richtig entfalten. Von 37 Hofstätten des Jahres
1265 waren 1445 nur mehr zwölf übrig. Dennoch war Marktl bis 1848 Sitz des Landgerichtes „am Straden“ (auch Landgericht Stein).
In dem nahe Straden gelegenen Ort Hof lag einst der zur Versorgung der Burg notwendige Meierhof, der 1380 als „hoff ze Merein“ belegt ist. Mit Ausnahme des Ortes Straden ist die Umgebung bis heute von der Landwirtschaft geprägt.
Erst im 15. Jahrhundert wurde für Merin (später Merein, Marein, Sankt Marein, Sankt Marein am Straden) der Name Straden 
üblich. Der Volksmund verbindet diese Namensänderung noch heute mit der Sage von der Entstehung der Marienkirche: Aus Dank wollte ein Graf eine Kirche errichten und ließ am Stradnerkogel ein Marienbild aufstellen. Dreimal jedoch verschwand das Bild und wurde am Standort der jetzigen Kirche wieder gefunden, wo man endlich die Kirche errichtete.
Um 1460 zerstörte ein Brand die älteste Kirchenanlage von Straden. Wenige Jahre später beabsichtigte Kaiser Friedrich III. die 
Pfarre Straden dem neugegründeten St. Georgs-Ritterorden als Ausstattungsgut zu übergeben. Dagegen konnte sich allerdings der Seckauer Bischof, dem seit 1339/1340 die Einkünfte aus der Pfarre Straden zustanden, erfolgreich zur Wehr setzen.
Zwischen 1480 und 1525 erfolgte der Neubau der Pfarrkirche im gotischen Stil. Aus dieser Zeit stammt die „Himmelsbergerin“, eine Statue Maria mit dem Kind.

Mit der Gründung der Sebastianibruderschaft 1517 dürfte der Bau bzw. Umbau der südlich der Pfarrkirche gelegenen Doppelkirche St. Sebastian/Schmerzhafte Muttergottes zusammenhängen, die bis ins 17. Jahrhundert als Karner Verwendung fand. Gleichzeitig wurde mit der Errichtung einer ca. 10 m hohen Wehrmauer Straden zum Tabor ausgebaut, der der Bevölkerung bei Feindeinfällen Schutz bieten sollte. 1605 setzten sich die Stradener erfolgreich gegen die Hajducken zur Wehr.
Straden als Mittelpunkt eines ausgedehnten Pfarrgebietes hatte eine bedeutende Stellung als Marktort inne. Seit 1527 ist eine 
Pfarrschule eingerichtet.
Ab dem 17. Jahrhundert ist die Wallfahrt zur „Maria am Himmelsberg“ nachweisbar, die ebenso wie die steigende
Pfarrbevölkerung den Bau der Florianikirche am sogenannten „Pur – oder Buchberg“ notwendig machte.
Der südoststeirische Grenzraum hatte besonders schwer unter den Einfällen der Kuruzzen (ungarischer Aufständischer) von 1704-1706 zu leiden.
1714 starb in Straden der Wanderprediger Johann Anton von Lucca und wurde in der Pfarrkirche begraben. Seit dem 18. 
Jahrhundert sind in Straden Ärzte ansässig.
Mit der Bauernbefreiung von 1848 wurden die Grundherrschaften aufgehoben und politische Gemeinden geschaffen, die deren Aufgaben übernehmen mußten. Seit 1851 gibt es ein Postamt, seit 1870 einen Gendarmerieposten in Straden. Zu den ältesten noch bestehenden Vereinen gehören die Freiwillige Feuerwehr Straden, der Militär-Veteranenverein (Kameradschaftsbund) und der 
Musikverein.
Von 1886 bis 1938 gab es in Straden ein Kloster und eine Privat-Mädchenvolksschule der Schulschwestern aus Graz-Eggenberg.
Zu Ende des Ersten Weltkrieges 1918/1919 kam Straden durch die Gründung des Untersteirischen Bauernkommandos unter dem Stradener Arzt Dr. Brodmann im Kampf um die Festlegung der künftigen Grenzen zwischen der Republik Österreich und dem SHS-Staat (ab 1929 Jugoslawien) besondere Bedeutung zu.
Beim NS-Putsch im Juli 1934 wurde der Stradener Arzt Dr. Hans Tita Propst erschossen.
In den letzten Kriegstagen 1945 wurde Straden als unmittelbares Frontgebiet schwer in Mitleidenschaft gezogen. Straden mit dem zerstörten Kirchturm und den zerschossenen Häusern bot einen trostlosen Anblick.
Im ersten Nachkriegsjahrzehnt dominierte ein ungeheurer Aufbauwille. Der Hauptschulbau 1949, der Ankauf eines Amtshauses 1952 und der Bau der Wasserleitung 1955-1958 waren die ersten Großprojekte nach Kriegsende.
1968 entstand die Großgemeinde Straden aus den Katastralgemeinden Hart, Kronnersdorf, Marktl, Nägelsdorf, Schwabau, Straden, Waasen und Wieden-Klausen.
Die Verleihung eines Gemeindewappens 1972 und die Markterhebung 1973 waren die politische Honorierung der geschichtlichen Position von Straden.

Straden ist bekannt für seine 3 K's

Kirchen: vier Kirchen und drei Kirchtürme als einzigartiges Ensemble Kultur: reges Kulturgeschehen, Kabarett, Kleinkunst, Straßenspektakel Kulinarik: Genießen mit allen Sinnen in vielen Qualitätsbetrieben

(Quelle: Dr. Christa Schillinger http://www.straden.gv.at)

 

 
Ottendorf a.d. Rittschein
 
Pirching
Die Vision 2025: 
Die „Kulinarisch(st)e Gemeinde Österreichs“

Die Kulinarisch(st)e Gemeinde Österreichs wird zur Triebfeder einer ausgezeichneten Gemeindentwicklung in allen Lebensbereichen. „Diese Gemeinde ist sich für Massenproduktion zu schade, was hier wächst und entsteht, hat Wert“, wurde für die Gemeinde zum Sinnbild für eine dynamische regionale kulinarische Entwicklung. Riegersburg hat sich als Kulinarische Gemeinde in Mitteleuropa hervorragend positioniert und wird jährlich von 100.000en Tagestouristen besucht. Auch der Nächtigungstourismus nimmt zu und neue Hotelprojekte entlang der kulinarischen Hauptachse sorgten für eine weitere Belebung der Gemeinde.

„Die Bürger der Region sind stolz auf ihre Gemeinde. Sie fühlen sich als Ortsbürger von Breitenfeld, Kornberg, Lödersdorf und Riegersburg, aber schätzen die Zugehörigkeit zur neuen Gemeinde Riegersburg.“
    
Unser Kräuterdorf liegt inmitten des steirischen Thermenlandes, an der Schlösserstraße in der Nähe der Bezirks- und Einkaufsstadt Fürstenfeld. Der gepflegte Tourismusort hat sich ganz den Kräutern und Rosen verschrieben. Die Führungen durch den Kräuter-Rosen- und Hexengarten bringen Ihnen die heilenden Wirkungen und die magischen Kräfte der Pflanzen näher. Der Kräuter-Rosengarten mit seinen 2000 Kräuter- und Rosenpflanzen beinhaltet auch einen Kneipp-Pfad (Wassertretbecken/Wassertrog). Diese Kneippanlage kann unentgeltlich durchwandert werden. Kräuterprodukte werden im Kräutergarten, in den Gastbetrieben oder direkt beim Selbstvermarkter zum Kauf angeboten.Nach einem Besuch unserer Gärten (Kräuter-Rosengarten, Hexen- und Bauerngarten sowie Kräuterwein-garten) haben Sie die Möglichkeit, die umliegenden Thermen, Burgen und Schlösser sowie andere Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung zu besuchen. Eine Führung (Mai - Oktober) durch den Kräuter- Rosen- und Hexengarten mit sehr aufschlussreichen Informationen dauert ca. 1 Stunde und kostet pro Person € 4.- (inkl. Kräuterschnapserl und Präsent für jeden Teilnehmer). (Voranmeldung erbeten!)Ihre Kontaktadresse: Tourismusverband 8362 Kräuterdorf Söchau, Tel 0676/6295344e-mail: tourismus@kraeuterdorf.cchomepage: www.kraeuterdorf.cc 
Die Lage ist nicht das Einzige, was den Ort so attraktiv macht. Zahlreiche Attraktionen wie der „Weinweg der Sinne“, das Oldtimer-Motorrad-Museum und die Gesamtsteirische Vinothek laden ebenfalls zu einem Besuch. Vom Weinweg hat man eine wunderschöne Aussicht und kann in vier verschiedene Staaten blicken. Bei schönem Wetter sieht man sogar bis nach Slowenien, Kroatien und Ungarn. Dem Ruf als „Steirisches Bethlehem“ wird St. Anna durch seine zahlreichen Priester und Ordensleute, darunter Kardinal Frühwirth und Weihbischof Franz Lackner, gerecht. In den letzten Jahren hat sich im Ort einiges getan.JETZT NEU: Webcam St. Anna am Aigen
Die Marktgemeinde St. Peter am Ottersbach liegt in der bezaubernden Südoststeiermark, 10 Kilometer nördlich der Grenze zu Slowenien und zirka 20 Kilometer östlich der Pyhrnautobahn (Abfahrt Vogau) im Bezirk Südoststeiermark. Die Landschaft des Ortes wird geprägt von sanften Hügeln und Tälern, den steilen Weingärten und Obstanlagen und vielen Wäldern und Feldern.

Die Gemeinde kann sich schon seit einigen Jahren als sehr familienfreundlich bezeichnen, denn abgesehen von mehreren Kindergärten, einer Volksschule und einer Neuen Mittelschule gibt es auch viele Freizeitaktivitäten. Wir haben eine großzügige Freizeitanlage mit zwei Fußballplätzen, zwei Tennisplätzen inklusive Flutlichtanlage, einen Beach-Volleyballplatz, einen terrassenförmigen Campingplatz, eine Asphaltstocksportanlage und einen Trendsportplatz (Streetsoccer- u. Rollerskater). Das Freibad mit Wasserrutsche und solarer Wassererwärmung zählt ebenfalls zu den Favoriten der Jugendlichen.

Mit dem Bau der Weinwarte im Weindorf St. Peter am Ottersbach wurde ein weiteres Zeichen gesetzt, um den sanften Tourismus auszubauen. Als Standort wurde der Perbersdorfberg an der südoststeirischen Hügellandweinstraße gewählt. Aus 25 Metern Höhe kann der Gast ein Rundumpanorama über Slowenien, dem Bacherngebirge, den Karawanken, dem Schöckl, der Gleinalm und der Riegersburg bis in die ungarische Tiefebene genießen. Auch die malerischen Weinberge unserer Umgebung laden auf ein Glas Wein von einem unserer Top-Winzer ein.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bald bei uns im wunderschönen Sankt Peter am Ottersbach begrüßen zu dürfen!
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WILLKOMMEN IN MURECK


Ein Ort zum Entschleunigen!


An der slowenischen Grenze im Süden der Steiermark gelegen, bietet die idyllische Stadt Mureck ihren Besuchern eine nahezu unberührte Natur in den Murauen sowie zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung und Erholung. Aber auch unser reichhaltiges Freizeitangebot lädt zu einem - nicht nur virtuellen - Besuch unserer Stadt ein.

Mureck..., eine Oase der Erholung mit tollen Freizeitangeboten.

Im Frühling bedecken Schneeglöckchen den Auwaldboden, bevor der Bärlauch mit seinem satten Grün den Boden übersät und einen unverkennbaren aromatischen Knoblauchduft verbreitet.

Ein absolutes Highlight für jeden ist die Murecker Schiffsmühle mit Mühlenhof - genießen Sie die Idylle an der Murpromenade.
Abkühlung für Körper und Geist findet man im Erlebnissbad Mureck und am Röcksee.
Eine einzigartige Fernsicht über die Region und nach Slowenien garantiert der Murturm, inmitten unserer Aulandschaften.

Mureck bildet als Fusionsgemeinde mit Eichfeld und Gosdorf eine starke Einheit, welche sich durch ihre Vielseitigkeit auszeichnet.
Besucher verzaubert man mit einmaligem Altstadtflair, idyllischer Landschaft, regionaler-saisonaler Küche und sanften Tourismus.
Entschleunigung ist in Mureck garantiert.
Kultur und Sport sind in Mureck nicht wegzudenken. Ob eine Radtour durch die Murauen, ein romantischer Spaziergang um das Schloss Brunnsee oder einer der zahlreichen Eventabende - hier werden alle bedient und wir freuen uns auf Sie!

www.uferlos.at

https://www.mureck.gv.at/startseite/
Tieschen wurde 1998 zur Marktgemeinde erhoben.
Die liebevolle Neugestaltung des Ortes wurde mit dem Ortserneuerungspreis 2000 des Landes Steiermark ausgezeichnet. Ebenfalls erhielten wir 2004 einen „Sonderpreis für die schönste Ortsdurchfahrt“. 2005 wurden wir kinder- und jugendfreundliche Gemeinde. 2006 feierten wir bereits 600 Jahre Tieschen, wo uns Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit seinem Besuch sehr ehrte. 2007 folgte die Krönung der steirischen Weinkönigin Sigrid I. aus Tieschen. 2008 war Tieschen 10 Jahre Marktgemeinde. 2009 wurde das größte Bauprojekt der Geschichte, das Jugend & Familiengästehaus „Land erleben“ eröffnet.

Unsere Marktgemeinde Tieschen liegt im Vulkanland im Südoststeirischen Thermenland zwischen Bad Radkersburg und Bad Gleichenberg, eingebettet in eine hügelige Weinregion mit gesunder, umweltfreundlicher Naturlandschaft und einem mild-warmen Klima. Bereits im 4. Jt. v. Chr. war unser Königsberg als erloschener Vulkan besiedelt. Ausgrabungsfunde von einer Höhensiedlung, sowie Hügelgräber zeigen eine bewegte Geschichte und dass sich Menschen schon lange hier wohl fühlen. Auch in der Gegenwart erlebt man Vulkanausbrüche in Form von kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Höhepunkten und Events. Erholung findet man im familienfreundlichen Freibad mit Beachvolleyball-, Tennis-, und Kinderspielplatz, sowie als Wanderer oder Radfahrer in unverfälschter, ruhiger Natur. In Buschenschenken und Gastronomiebetrieben verwöhnen wir unsere Gäste mit kulinarischen Freuden aus naturverbundener Landwirtschaft und Spitzenweinen, gekeltert aus besten, auf Vulkanboden gereiften Trauben.

Für Ihren Urlaub in Tieschen entsprechen wir von Privatzimmern, Urlaub am Bauernhof, Appartements bis zu gehobenen Nächtigungsmöglichkeiten gerne Ihren Wünschen. Ich lade Sie ein, die Marktgemeinde Tieschen zu besuchen und freue mich schon jetzt darauf, Sie bei uns auf das Herzlichste begrüßen zu dürfen.
 


Bürgermeister Martin Weber

 

 
Ein Dorf, aber was für eines...
nur 5km vom bekannten Thermenresort Loipersdorf entfernt

Erwandern Sie auf dem "Erlebensweg der Sinne" die Höhepunkte des ca. 12km langen Wanderweges wie die Lourdes-Mariengrotte, Naturteichanlage mit Keltischem Baumkalender, Aussichtswarte, Vogellehrpfad, ... oder genießen Sie die wunderbare Hügellandschaft des Steirischen Vulkanlandes. 
Außerdem führt durch Unterlamm einer der bekanntesten Radwege der Steiermark, der Thermenradweg R12.

Vom 4-Stern-Hotel-Garni bis zur familiären Pension über gemütliche Privatzimmer bietet Unterlamm eines der breitesten Angebote an Beherbergungsmöglichkeiten der Region.
Für das kulinarische Wohl sorgen die zahlreichen Gasthäuser, Heurigen und Buschenschenken.